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München - Ein Großteil des WM-Kaders von 1990 trifft sich 30 Jahre nach dem Endspiel von Rom in der Toskana. Franz Beckenbauer erhält Standing Ovations.

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30 Jahre nach dem gewonnenen Weltmeister-Titel hat sich ein Großteil des damaligen deutschen Kaders in der Toskana getroffen.

Die Jubiläumsfeier wurde vom damaligen Kapitän Lothar Matthäus organisiert, auch Finaltorschütze Andreas Brehme, Rudi Völler und Bundestrainer Franz Beckenbauer hatten sich um die Organisation gekümmert. Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann postete bei Twitter ein gemeinsames Gruppenfoto.

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Insgesamt waren 15 der 22 Weltmeister der Einladung nachgekommen. Mit Uli Hoeneß, Sepp Maier, Berti Vogts und Rainer Bonhof waren auch vier Weltmeister von 1974 dabei, ebenso wie der 2014er-Kapitän Philipp Lahm. Als Geste für die Wiedervereinigung vor 30 Jahren waren auch einige Nationalspieler der DDR wie Jürgen Sparwasser oder Ulf Kirsten eingeladen.

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Standing Ovations für Beckenbauer

"Im Sommer 1990 wurden wir Weltmeister, im Herbst feierten wir die politische und sportliche Wiedervereinigung Deutschlands, auch deshalb freut es mich, dass so viele der deutschen Fußballfamilie den Weg in die Toskana gefunden haben", sagte Matthäus im ZDF.

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Bei der Abschlussgala wurde der damalige Teamchef Franz Beckenbauer mit einer Standing Ovation gefeiert, der "Kaiser" stimmte daraufhin sein Lied "Gute Freunde kann niemand trennen" an.

Laut der Organisatoren wurden alle Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten. Nach Ankunft des Flugzeugs absolvierten alle Teilnehmer einen Schnelltest, der bei der kompletten Belegschaft negativ ausfiel.

Deutschland hatte am 8. Juli 1990 im Endspiel von Rom Argentinien mit 1:0 besiegt und den dritten WM-Titel geholt.