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Nach acht Jahren neigt sich das Kapitel Ralf Rangnick bei Red Bull wohl dem Ende entgegen. Gespräche über eine Beendigung der Liaison sollen bereits laufen.

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Die Zeichen stehen wohl auf Trennung.

Wie die Bild berichtet, soll sich die Zusammenarbeit zwischen Ralf Rangnick und Red Bull nach acht erfolgreichen Jahren dem Ende entgegenneigen. Offenbar laufen derzeit Gespräche über eine Beendigung der beruflichen Beziehung.

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Demnach gehe es nur noch "um die Modalitäten und den Zeitpunkt".

Nachdem sich in der vergangenen Woche Rangnicks Wechsel als Trainer und Sportdirektor zum AC Mailand zerschlagen und der 62-Jährige offenbar bereits eine Auflösung seines bis 2021 laufenden RB-Vertrags sondiert hatte, ist eine weitere Zusammenarbeit offenbar undenkbar.

Seit Juli 2019 arbeitet Rangnick als "Head of Sport und Development Soccer" beim österreichischen Energy-Drink-Hersteller als Berater für die Fußball-Projekte des Großkonzerns, darunter auch in den USA und Brasilien.

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Zuvor hatte er ab 2012 bis 2015 als Gesamtsportdirektor von Red Bull Salzburg und RB Leipzig fungiert, ehe er Trainer und Sportdirektor des deutschen Bundesligisten wurde. Unter Rangnick stieg Leipzig 2016 in die Bundesliga auf.

Nach der Absage aus Mailand sollen Rangnick keine neuen Angebote vorliegen.