Christian Seifert (l.) und DFB-Präsident Fritz Keller wollen sich gemeinsam für die Corona-App einsetzen
Christian Seifert (l.) und DFB-Präsident Fritz Keller wollen sich gemeinsam für die Corona-App einsetzen © Getty Images
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Die neue Corona-Warn-App soll sich möglichst flächendeckend in Deutschland verbreiten. Der Fußball will helfen und stellt Werbeflächen zur Verfügung.

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) unterstützen die Bundesregierung bei der Bekanntmachung der neuen Corona-Warn-App.

So werden an den beiden ausstehenden Spieltagen der Bundesliga und der 2. Liga die Wettbewerbslogos auf den Trikotärmeln aller Klubs durch das Logo der App ersetzt. Dasselbe gilt für die Schiedsrichter-Tafeln.

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Das Logo der App wird zudem auf der Brusttasche der Schiedsrichter-Kleidung sowie auf den Eckfahnen abgebildet. Auch bei den Endspielen um den DFB-Pokal und den bevorstehenden Länderspielen werden Werbe-Möglichkeiten zur Verfügung gestellt.

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Großes Fußball-Netzwerk soll genutzt werden

"Wir haben wichtige Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie erreicht. Dank des breiten gesellschaftlichen Engagements und des sehr verantwortungsvollen Krisenmanagements der Bundesregierung sind mittlerweile bedeutende Lockerungen im Zusammenleben möglich. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel", sagte DFB-Präsident Fritz Keller: "Über das große bundesweite Netzwerk des Fußballs möchten wir weiter unseren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten."

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Für DFL-Boss Christian Seifert ist die Corona-Warn-App "eine bedeutende Maßnahme der Bundesregierung auf dem langen Weg zurück zur Normalität". Es sei der DFL daher "ein Anliegen, die Reichweite der Bundesliga und 2. Bundesliga zu nutzen, um bundesweit auf dieses Angebot aufmerksam zu machen".