In NRW fliesen die ersten Gelder an die Sportvereine (Symbolbild)
In NRW fliesen die ersten Gelder an die Sportvereine (Symbolbild) © Getty Images
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In Nordrhein-Westfalen fließt bereits Geld an die in Not geratenen Sportvereine. Es gibt eine Vielzahl von Hilfsgesuchen, aber es stehen noch weitere Gelder bereit.

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Bereits eine Woche nach dem Start des Hilfsprogramms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Sportvereine in Not sind rund zwei Millionen Euro genehmigt worden.

Wie die Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte, verteile sich das Geld auf mehr als 250 Anträge. 

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Insgesamt umfasst das Hilfspaket zehn Millionen Euro. Der Landessportbund NRW hat die Überweisung der bisher beantragten Gelder nun veranlasst. Für die konkreten Unterstützungsleistungen werden 60 Prozent des nachgewiesenen Förderbedarfs bis maximal 50.000 Euro pro Antrag gewährt. 

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Als Bedingung gelte ein durch die Corona-Pandemie verursachter Liquiditätsengpass, der zu einer Existenzgefährdung oder Zahlungsunfähigkeit führe, hieß es in dem Schreiben der Staatskanzlei. 

"Diese Gelder sollen unseren Sportvereinen dabei helfen, ihre erfolgreiche Arbeit trotz der schwierigen Umstände fortsetzen zu können", sagte Sport-Staatssekretärin Andrea Milz (CDU). Anträge können noch bis zum 15. Mai gestellt werden.