Der Kandidatin Eva Schumacher wurde eine Fußball-Frage zum Verhängnis
Der Kandidatin Eva Schumacher wurde eine Fußball-Frage zum Verhängnis © TVNOW / Stefan Gregorowius
Lesedauer: 2 Minuten

Eine vielversprechende Kandidatin bei "Wer wird Millionär?" greift bei einer Fußball-Frage auf ihren Telefon-Joker zurück. Das geht allerdings nach hinten los.

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Fußball kann so einfach sein.

Fragen zum Fußball können dagegen geradezu unüberwindbare Hürden darstellen. Vor allem, wenn man auf die falschen "Experten" hört.

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Bei der TV-Show "Wer wird Millionär" auf RTL scheiterte eine vielversprechende Kandidatin an einer Fußball-Frage, weil sie sich auf ihren Telefonjoker verließ. Und das nur, weil sie unbedingt den Frieden in der Familie wahren wollte.

Bis zur 16.000-Euro-Frage hatte sich Eva Schumacher bereits vorgearbeitet, als Moderator Günther Jauch die verhängnisvolle Frage stellte. Bis dahin war die Event-Gastronomin scheinbar mühelos durch die ersten Runden gekommen.

Nun aber stellte sie Jauch vor Probleme: "Welche der folgenden Nationalmannschaften hat sich erstmals für die diesjährige Fußball-Europameisterschaft qualifiziert: Dänemark, Finnland, Schweden oder Norwegen?"

Über Fußball wisse sie "sowieso überhaupt nichts", gab Schumacher zu Protokoll. Also griff sie auf ihren Telefonjoker zurück, mit Cousin Karl-Heinz stand ein ausgewiesener Fußball-Fan bereit.

Jauch rät zu weiterem Joker - Kandidatin lehnt ab

Doch der "Heinzi" tat sich mit der Frage schwer – zur Überraschung von Jauch: " Das ist eine Lulli-Frage für jeden Fußball-Fan."

Letztlich legte sich Karl-Heinz auf Dänemark fest, sicher war er sich jedoch nicht. Umso entschlossener war dagegen Kandidatin Schumacher, die ihrem Cousin blind vertraute. Auch den Publikums-Joker ließ sie links liegen, obwohl Jauch ihr dazu riet.

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Der Grund: "Dann ist der Heinzi beleidigt, weil ich ihm nicht geglaubt habe." Jauch zeigte dafür wenig Verständnis. Das müsse der Heinzi doch "verschmerzen" können.

Das Ende vom Lied: Dänemark (Europameister 1992) wurde als falsche Antwort eingegeben, die Kandidatin ging mit 500 Euro nach Hause. Schade, aber das bedingungslose Vertrauen unter Familien-Mitglieder ist ohnehin mehr Wert als jede Summe der Welt.

Richtig wäre übrigens Finnland gewesen.