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Joachim Löw hat Grund zur Freude: Durch das Comeback von zwei wichtigen Spielern hat Löw nun mehr Optionen für die EM - und eine mögliche Süle-Alternative?

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Thilo Kehrer streckte nach seiner gelungenen Rückkehr lächelnd seinen rechten Daumen in die Kamera, und auch Bundestrainer Joachim Löw dürfte beim Anblick dieses Fotos warm ums Herz geworden sein.

Nach Antonio Rüdiger hat auch der lange verletzte Kehrer auf der großen Champions-League-Bühne sein Comeback gefeiert. Für Löw eröffnen sich damit im EM-Jahr endlich wieder Optionen in der von Ausfällen geplagten Defensive.

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Kehrer wurde beim 5:0 von Paris Saint-Germain am Mittwochabend gegen Galatasaray Istanbul in der 75. Minute eingewechselt und half mit, die Null zu halten. Für den siebenmaligen Nationalspieler war es der erste Einsatz seit dem 11. August, seitdem wurde er von einer Fußverletzung ausgebremst.

Rüdiger hatte sein Comeback am Dienstag beim 2:1 mit dem FC Chelsea gegen OSC Lille von Beginn an gegeben und 90 Minuten durchgespielt.

"Ich will immer der Mannschaft helfen, vor allem den jungen Spielern", sagte der 26-Jährige nach seinem gelungenen Comeback.

Löw kann wieder mit Rüdiger und Kehrer planen

"Die Blues sahen mit Rüdiger viel sattelfester aus", schrieb die Sun. Wegen einer Leistenverletzung war der 30-malige Nationalspieler seit Mitte September ausgefallen.

Löw plant mit beiden Profis fest für die EURO 2020 mit den Heimspielen in München gegen Weltmeister Frankreich (16. Juni), Europameister Portugal (20.) und einem Play-off-Sieger (24.).

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Weil der Bundestrainer möglicherweise auf Abwehrchef Niklas Süle (Kreuzbandriss) verzichten muss, braucht er Alternativen. Sowohl der frühere Stuttgarter Rüdiger, als auch Ex-Schalker Kehrer (23) können im Zentrum oder außen spielen.