Die Medienrechte-Vergabe wird im April und Mai erfolgen
Kampf der großen Fußball-Verbände und -Ligen gegen den Piratensender beoutQ geht in die nächste Runde © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Diverse Fußballverbände und Ligen kämpfen gegen den Piratensender beoutQ, der sich bei den Signalen mehrerer TV-Stationen bedient und Spiele ohne Rechte ausstrahlt.

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Der Kampf der großen Fußball-Verbände und -Ligen gegen den Piratensender beoutQ geht in die nächste Runde.

Der Zusammenschluss fordert "Arabsat und alle anderen Satellitenanbieter" auf, die "Bereitstellung von Plattformen für Piratensender zu stoppen."

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Gemeinsame Forderung verschiedener Verbände

Es wäre "ein bedeutender Schritt im Kampf gegen beoutQ, dessen Zugang zu den Übertragungdiensten einzustellen".

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Diese Forderung stellten der Weltverband FIFA, die Europäische Fußball-Union (UEFA), die asiatische Konföderation AFC sowie die Ligen in Deutschland, England, Spanien, Frankreich und Italien in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Der mutmaßlich in Saudi-Arabien beheimatete Piratensender bedient sich seit geraumer Zeit bei den Signalen mehrerer TV-Stationen und strahlt Fußballspiele verschiedener Wettbewerbe aus, ohne dafür die Rechte zu besitzen.

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