Videobeweis: IFAB und FIFA zufrieden mit Einführung - folgen mehr Verbände?
Auch im League Cup in England wird der Videobeweis eingesetzt © Getty Images
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Für FIFA und IFAB ist die Einführung des Videobeweises eine Erfolgsgeschichte, doch an einigen Details soll in Zukunft noch gearbeitet werden.

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Aus Sicht des Fußball-Weltverbandes FIFA und der Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) ist der Videobeweis eine volle Erfolgsgeschichte.

"Alle wollen den Videobeweis", sagte IFAB-Geschäftsführer Lukas Brud dem kicker

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Habe man vor der WM 2018 in Russland noch mit rund 25 Verbänden Gespräche über eine Einführung der Technik geführt, seien es inzwischen "mehr als 70". "Der Zeitpunkt, an dem fast alle den Videobeweis einsetzen, wird zeitnah kommen", so Brud weiter.

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Das größte technische Verbesserungspotenzial erkennt der 39-Jährige wie auch Johannes Holzmüller, Leiter des Bereichs Technik und Innovation bei der FIFA, bei den kalibrierten Abseitslinien. Derzeit stehe der Verband mit verschiedenen Firmen in Kontakt, um die Kameratechnik zu verbessern. "Auch bei den Abseitslinien wird die Genauigkeit mit der Zeit noch mehr zunehmen", sagte Brud.