Reinhard Grindel ist seit April 2016 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes
Reinhard Grindel zeigte sich beim 4. Amateurfußball-Kongress des DFB besorgt © Getty Images
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Kassel - DFB-Präsident Reinhard Grindel sorgt sich um den deutschen Nachwuchsfußball und zeigt beim Amateurfußball-Kongress des DFB auf, wie dieser gefördert werden kann.

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DFB-Präsident Reinhard Grindel sorgt sich um genügend Raum für Fußballplätze in Deutschland.

"Der Kampf um die Flächen in unseren Städten wird immer härter. Wir haben zu wenig Fußballplätze und hier vor allem Kunstrasenplätze", sagte Grindel beim 3. Amateurfußball-Kongress des DFB in Kassel.

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Grindel fürchtet gerade im Nachwuchsbereich große Nachteile, wenn die Voraussetzungen nicht stimmen. "

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Wir wissen aus Studien der Sporthochschule Köln, dass neben der Qualität des Trainers eine gute Infrastruktur darüber entscheidet, ob ein Kind beim Fußball bleibt oder nicht", sagte Grindel und nahm die Städte, die bei der Heim-EM 2024 Austragungsort sind, in die Pflicht: "Unsere Forderung ist klar: Alle Ausrichterstädte müssen mehr Fußballplätze schaffen und überlegen, was sie tun können, um die Vereine zu stärken."