Braunschweigs Lage spitzt sich zu
Braunschweigs Lage spitzt sich zu © FIRO/FIRO/SID/Max Ellerbrake/firo Sportphoto
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Der Abstieg der Würzburger Kickers in die 3. Fußball-Liga ist so gut wie besiegelt, auch für Eintracht Braunschweig spitzt sich die Lage zu.

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Der Abstieg der Würzburger Kickers in die 3. Fußball-Liga ist so gut wie besiegelt, auch für Eintracht Braunschweig spitzt sich die Lage zu. Würzburg kam beim Karlsruher SC spät zu einem 2:2 (1:2). Braunschweig unterlag Erzgebirge Aue mit 0:2 (0:0) und muss sich mit dem Gedanken an die Relegation anfreunden.

Drei Spiele vor dem Ende der Saison in der 2. Bundesliga hat Schlusslicht Würzburg mit 21 Punkten bereits sieben Punkte Rückstand auf den SV Sandhausen (28), der mit drei Spielen weniger auf dem Konto auf dem Relegationsplatz liegt.

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Marvin Pieringer (36.) glich für die Kickers aus, nachdem Kyoung-rok Choi (26.) den KSC in Führung gebracht hatte. Dominik Kother (45.+1) brachte die Gastgeber im Wildpark wieder in Führung. Lars Dietz (90.+3) nutzte einen Riesenfehler von KSC-Keeper Marius Gersbeck in der Schlussminute aus. Sollte Sandhausen am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Hannover 96 gewinnen, wäre Würzburgs Abstieg sicher.

In Braunschweig trafen Dimitri Nazarow (49.) und Philipp Zulechner (82.) für Aue, das den Klassenerhalt so gut wie sicher unter Dach und Fach brachte.

Aue, das am Montag das Nachholspiel gegen den Karlsruher SC bestreitet, verbesserte sich durch den Sieg zunächst auf Platz zehn der Tabelle. Braunschweig bleibt auf Platz 15 und tritt am nächsten Samstag beim aktuellen Tabellenvierten Fortuna Düsseldorf an.

Braunschweigs Puffer auf den SV Sandhausen auf dem Relegationsplatz beträgt bei drei Spielen mehr auf dem Konto nur zwei Punkte.