St. Pauli hat derzeit jede Menge Grund zum Feiern
St. Pauli hat derzeit jede Menge Grund zum Feiern © Imago
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Hamburg - Der FC St. Pauli setzt auch gegen Schlusslicht Würzburger Kickers seinen Erfolgslauf fort. Das beste Rückrundenteam schleicht sich an die Tabellenspitze ran.

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Während der FC St. Pauli in der 2. Bundesliga weiter von Sieg zu Sieg eilt, rückt der Abstieg für die Würzburger Kickers immer näher.

Die Franken kassierten am 29. Spieltag beim 0:4 (0:3) in Hamburg ihre höchste Saisonniederlage und haben bei einem Spiel mehr weiterhin sechs Punkte Rückstand auf den VfL Osnabrück auf dem Relegationsplatz. (Der Spielverlauf zum Nachlesen)

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Der CHECK24 Doppelpass mit Armin Veh und Urs Meier am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Strohdiek: "Schlechtestes Spiel der Saison"

"Wir haben heute alles vermissen lassen, was ein Fußballspiel benötigt", sagte Würzburgs Trainer Ralf Santelli bei Sky: "Ich bin maßlos enttäuscht." Kapitän Christian Strohdiek sprach vom "schlechtesten Spiel der Saison".

St. Pauli verbesserte sich durch den vierten Sieg in Serie zumindest vorübergehend auf Rang sechs und kann sogar noch vom Aufstieg träumen. (Tabelle der 2. Bundesliga)

In einem einseitigen Spiel fanden die Gäste zu keiner Zeit ein Mittel gegen die formstarken Hamburger, die nur noch sechs Punkte Rückstand auf Platz drei haben. (Spielplan der 2. Bundesliga)

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St. Pauli: Marmoush schlägt früh zu

Omar Marmoush (4.) traf mit einem abgefälschten Schuss zur frühen Führung. Rico Benatelli (18.) und Leart Paqarada (20.) erhöhten noch vor der Pause. Kyereh Daniel-Kofi (50.) setzte den Schlusspunkt.

"Das Selbstvertrauen spielt eine Riesenrolle, die Brust ist riesig momentan, die Spielfreude ist riesig", erklärte Paqarada nach dem Kantersieg. "Die Dominanz, die wir momentan auf den Platz bringen, ist schon super und macht tierisch Spaß."

Auch ein Dreifach-Wechsel in der Halbzeitpause sorgte nicht für die erhoffte Aufholjagd der Franken.

Die Highlights der Partie am Sonntag ab 9.00 Uhr in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1

Stattdessen blieb St. Pauli, die auf ihren besten Torschützen Guido Burgstaller (private Gründe) verzichten mussten, auch im weiteren Verlauf spielbestimmend und sorgte immer wieder für Torgefahr, wie durch den eingewechselten Lukas Daschner (61. und 66.).

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mit Sportinformationsdienst (SID)