Braunschweigs Suleiman Abdullahi (r.) feiert seinen Dopeplpack
Braunschweigs Suleiman Abdullahi (r.) feiert seinen Dopeplpack © Imago
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Eintracht Braunschweig setzt im Kellerduell gegen Osnabrück ein Ausrufezeichen. Auch Heidenheim siegt. Der 1. FC Nürnberg verpasst den Befreiungsschlag.

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Der 1. FC Nürnberg hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen möglichen Derbysieg aus der Hand gegeben, Konkurrent Eintracht Braunschweig dagegen drei Big Points eingefahren. Der Club musste sich im Frankenduell bei Schlusslicht Würzburger Kickers mit einem 1:1 (1:0) bescheiden, die Eintracht kam zu einem überraschend deutlichen 4:0 (1:0) im Niedersachsen-Treffen beim VfL Osnabrück. (Tabelle der 2. Bundesliga)

Im dritten Sonntagsspiel unterlag das kriselnde Hannover 96 dem kaltschnäuzigen 1. FC Heidenheim 1:3 (0:1).

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Die Luft für Trainer Kenan Kocak beim enttäuschenden Aufstiegsanwärter wird dünner.

Braunschweig ist gegen Osnabrück im Rausch

Youngster Erik Schuranow (5.) brachte Nürnberg in Führung. Doch nach einem umstrittenen Freistoß traf Lars Dietz (78.) per Kopf zum Ausgleich. Der Club hatte Glück, dass Lukas Mühl bei einem Foul als letzter Mann mit Gelb davon kam (19.). (HSV patzt im Aufstiegsrennen)

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Der Vorsprung des 1. FCN auf den Relegationsplatz beträgt damit sieben Punkte, Würzburg hat sechs Zähler Rückstand auf Rang 16.(Spielplan und Ergebnisse der 2. Bundesliga)

Braunschweig kam durch die Doppelpacker Suleiman Abdullahi (11./55.) und Martin Kobylanski (50., Foulelfmeter/65.) zum ersten Auswärtssieg der Saison.

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Das Team des nach Corona-Erkrankung zurückgekehrten Trainers Daniel Meyer schob sich an den bislang punktgleichen Lila-Weißen vorbei auf den rettenden Rang 15. (Bochum lässt im Aufstiegskampf Punkte liegen)

Hannover immer tiefer in der Krise

Marnon Busch (43.), Robert Leipertz (75.) und Stefan Schimmer (79.) hielten die leisen Aufstiegshoffnungen der Heidenheimer am Leben. Der auffällige Florent Muslija (51.) glich für 96 zwischenzeitlich aus, das jetzt sieben Spiele auf einen Sieg wartet.

Der vermeintliche Führungstreffer für Hannover durch Genki Haraguchi (61.) wurde wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung zurecht nicht anerkannt.