Enrico Valentini (r.) will mit dem Club die Sieglos-Serie gegen St. Pauli beenden
Enrico Valentini (r.) will mit dem Club die Sieglos-Serie gegen St. Pauli beenden © Imago
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München - Der 1. FC Nürnberg ist am Montagabend im Millerntor-Stadion zu Gast. Gegen den FC St. Pauli war für den Club in den letzten Jahren wenig zu holen.

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Zum Abschluss des vierten Spieltags kommt es am Montag zu einem Traditionsduell in der 2. Bundesliga.

Der 1. FC Nürnberg gastiert bei St. Pauli im Millerntor-Stadion. (2. Bundesliga: St. Pauli - 1. FC Nürnberg am Mo. ab 20.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER)

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Gegen die Kiezkicker wollen die Mittelfranken ihre sechs Spiele andauernde Sieglos-Serie beenden. Der letzte Erfolg des 1. FC Nürnbergs datiert aus dem Mai 2016. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften behielt St. Pauli zuhause mit 1:0 die Oberhand. 

Burgstaller vor Pauli-Debüt

Beide Mannschaften sind mit vier Punkten aus den ersten drei Spielen in die Saison gestartet und finden sich im Mittelfeld der Tabelle wieder. Der Puffer zum ersten Abstiegsplatz beträgt jedoch nur einen Zähler. Dem Sieger winkt Platz drei. (Tabelle)

Gegen die Mittelfranken muss Pauli-Trainer Timo Schultz auf ein Quartett verzichten. Christopher Buchtmann, Ryo Miyaichi, Marvin Senger und Luis Coordes stehen für die Partie am Montag nicht zur Verfügung. Dafür Neuzugang Guido Burgstaller, der vor seinem Debüt im Dress der Kiezkicker steht.  

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"Guido ist topfit, ihm fehlt lediglich die letzte Spielpraxis. Die letzten fünf bis zehn Prozent kann man sich nur im Wettkampf holen und nicht im Training holen", so Schultz.

Auch beim Club könnte ein namhafter Stürmer sein Debüt feiern. Denn Ex-Drittliga-Torschützenkönig Manuel Schäffler steht nach überstandenen Knieproblemen wieder im Kader. Zudem ist Sturmkollege Pascal Köpke wieder fit. Dagegen werden Hanno Behrens (Corona) und Virgil Misidjan (Sprunggelenksverletzung) fehlen. 

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Waren gegen Heidenheim noch 2000 Fans zugelassen, dürfen gegen Nürnberg nur noch 1000 Zuschauer ins Stadion. Sollten die Corona-Fallzahlen weiter steigen, könnte das Duell mit dem Club das vorerst letzte Spiel vor Fans im Millerntor-Stadion sein. 

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