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Dieter Hecking bezieht nach seinem Aus als HSV-Coach Stellung. Der 55-Jährige nennt auch Gründe, warum man sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen konnte.

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Trainer Dieter Hecking hat seine Trennung vom Hamburger SV nach dem verpassten Aufstieg mit der fehlenden Perspektive begründet.

"Ich sehe mich grundsätzlich schon als Erstliga-Trainer. Ich habe immer gesagt, dass ich nur für den HSV in die 2. Liga gegangen bin", sagte der 55-Jährige der Bild-Zeitung: "Im Moment kann man nicht sagen, ob am Ende so viel Geld zur Verfügung steht, um die Wahrscheinlichkeit eines Aufstiegs im Vergleich zur gerade abgelaufenen Saison zu erhöhen."

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Der HSV und Hecking hatten am Samstag das Ende der Zusammenarbeit nach nur einem Jahr bekannt gegeben. Der Vertrag des Trainers hätte sich nur bei Aufstieg automatisch verlängert.

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Sportvorstand Jonas Boldt kündigte an, der Klub sehe sich "gezwungen, einen veränderten Weg einzuschlagen". Laut Bild soll Daniel Thioune vom VfL Osnabrück Top-Kandidat auf Heckings Nachfolge sein. Zuletzt wurde auch der Grieche Dimitrios Grammozis, der zuletzt bei Darmstadt 98 verantwortlich war, gehandelt.

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Hecking: HSV muss neue Rolle akzeptieren

Nach dem 1:5-Debakel gegen den SV Sandhausen am letzten Spieltag habe er sich mit den Verantwortlichen Gedanken gemacht, "ob ein gemeinsamer Weg wirklich der beste wäre. Mit dem bekannten Ende", sagte Hecking. Boldt habe "ganz klar aufgezeigt, wie die Zukunft beim HSV aussieht".

Auf die Frage, ob der Verein mit den aktuellen finanziellen Mitteln auf dem Weg zu einem "normalen Zweitligisten" sei, sagte Hecking: "Ja, so sieht es aktuell aus."

Intern und extern müsse man versuchen, "diese neue Rolle zu akzeptieren. Dann würde sich der HSV viel, viel leichter tun. Wenn das nicht akzeptiert wird, weiß ich nicht, wie es ausgehen wird."