Kurz nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga zieht sich Sebastian Ebel von seinen Ämtern zurück
Kurz nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga zieht sich Sebastian Ebel von seinen Ämtern zurück © Imago
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Erst der Aufstieg in die 2. Bundesliga, nun der Rückzug: Sebastian Ebel ist nicht mehr länger Präsident bei Eintracht Braunschweig. Der Klub findet eine Übergangslösung.

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Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig muss sich einen neuen Präsidenten suchen.

Der bisherige Amtsinhaber Sebastian Ebel hat sich am Donnerstag auf der Aufsichtsratssitzung der Niedersachsen von seinen Ämtern als Präsident und Vorsitzender des Aufsichtsrates zurückgezogen.

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Christoph Bratmann, Erster Vizepräsident, wird bis zur Neuwahl auf der Jahreshauptversammlung im November kommissarisch das Amt des Präsidenten ausfüllen und auch als Aufsichtsratsmitglied arbeiten.

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Fiedler wird einstimmig gewählt

Die Aufgaben als Aufsichtsratsvorsitzender wird ab sofort der bisherige Stellvertreter Frank Fiedler übernehmen. Er wurde im Rahmen der Sitzung von den Mitgliedern des Gremiums einstimmig gewählt.

"Diese Schritte fallen mir sehr schwer", sagte Ebel, "die Eintracht und die damit verbundenen Aufgaben sind ein wichtiger Teil meines Lebens geworden."

Dass dem Verein die Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga gelang, "ist für mich ein wunderschöner Abschluss meiner Arbeit", erklärte der bisherige Klubchef.