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Horst Heldt bindet sich wie erwartet an den 1. FC Köln. Der Klub erhofft sich für die Zukunft Kontinuität auf der Position des Geschäftsführers.

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Bundesligist 1. FC Köln hat den Vertrag mit Horst Heldt vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2023 verlängert.

Das gab der Klub einen Tag nach der 1:6-Pleite beim Saisonfinale bei Werder Bremen bekannt. 

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"Wir möchten auf der Position des Geschäftsführers Sport Kontinuität erreichen und sind überzeugt, dass dies mit Horst Heldt gelingen wird. Er hat seit seinem Antritt im November unter schwierigen Bedingungen einen wichtigen Umschwung beim FC erreicht", sagte FC-Präsident Werner Wolf. 

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Mit Heldt und Trainer Markus Gisdol haben die Kölner ihr Saisonziel Klassenerhalt als Aufsteiger erreicht. In den vergangenen zehn Spielen gab es allerdings keinen Sieg. "Mit seiner Erfahrung, seiner Teamfähigkeit und seiner Klarheit bei Analysen und Entscheidungen bringt er für uns alles mit, um den FC mittel- und langfristig auf einen guten Weg zu bringen", sagte Wolf. 

Heldt erwartet infolge der Coronakrise "große Herausforderungen" für den Traditionsverein. "Ich brenne dafür, sie zu meistern und den 1. FC Köln nachhaltig in der Bundesliga zu etablieren. Für unseren Weg sind Zusammenhalt und Verlässlichkeit unabdingbar. Daher bedeutet mir das Vertrauen des Vorstands viel und ich werde in den kommenden Jahren weiter alles tun, um es zu rechtfertigen", sagte der 50-Jährige.