Heidenheims Trainer Frank Schmidt blickt gespannt auf die Releagtion
Heidenheims Trainer Frank Schmidt blickt gespannt auf die Releagtion © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Bielefeld - Der 1. FC Heidenheim ist bei Arminia Bielefeld chancenlos. Der Hamburger SV kann das aber nicht nutzen und der FCH darf weiter vom Aufstieg träumen.

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Der 1. FC Heidenheim darf weiter auf den Aufstieg in die Bundesliga hoffen. 

Das Team von Trainer Frank Schmidt war am letzten Spieltag der zweiten Bundesliga bei Arminia Bielefeld beim 0:3 (0:2) zwar chancenlos. (LIVETICKER zum Nachlesen)

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Durch die zeitgleiche 1:5-Pleite des Hamburger SV gegen den SV Sandhausen bleiben die Heidenheimer aber auf dem dritten Rang, der zu zwei Relegationsspielen berechtigt. (Service: SPIELPLAN der 2. Bundesliga)

"Heute sind wir bei weitem nicht an unser Potenzial rangekommen. Wir haben uns die Relegation aber verdient", sagte Schmidt nach dem Schlusspfiff bei Sky

Bielefeld feiert Zweitliga-Meisterschaft

Heidenheim, erst seit 2014 in der 2. Liga, trifft am kommenden Donnerstag und am 6. Juli (jeweils 20.30 Uhr) auf den Bundesliga-16. Werder Bremen. Eine Woche nach dem 2:1-Erfolg in allerletzter Minute gegen den HSV war das sechste Auswärtsspiel in Serie ohne Sieg folgenlos, weil der ehemalige Bundesliga-Dino in Hamburg patzte.

Die seit 16 Partien ungeschlagenen Bielefelder, die bereits vor knapp zwei Wochen den Aufstieg perfekt gemacht hatten, erhielten nach dem Schlusspfiff aus den Händen des DFL-Bosses Christian Seifert die Schale für die Zweitliga-Meisterschaft. 

Arminias Kapitän Fabian Klos stößt die Schale in die Höhe
Arminias Kapitän Fabian Klos stößt die Schale in die Höhe © Getty Images

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Mit seinem 21. Saisontor brachte Torjäger Fabian Klos die Gastgeber früh in Führung (14.). Andreas Voglsammer legte drei Minuten später mit seinem zwölften Saisontor nach. Dank des Eigentors von Rick van Drongelen in Hamburg lag Heidenheim aber immer noch auf Rang drei.

Schmidt: "Können nach so einer Niederlage aufstehen"

"Nach dem frühen 0:2-Rückstand habe ich mich informiert, wie es in Hamburg steht", gab Schmidt zu. 

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Die Gäste, die zuletzt am 22. Februar vor der Corona-Pause auswärts gewonnen hatten (1:0 bei Holstein Kiel), fanden nur schwer ins Spiel, die Nerven flatterten, doch die Nachrichten vom HSV waren beruhigend. Der vermeintliche Anschlusstreffer von Kleindienst fand wegen Abseits keine Anerkennung (34.). Jonathan Claus sorgte für die Entscheidung (53.).

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Bielefeld stand schon vor der Partie als Zweitligameister fest. (Service: TABELLE der 2. Bundesliga)

Schmidt dachte nach der Partie bereits an die Relegationsspiele: "Wenn das Spiel ein Gutes hat: Wir haben heute gesehen, wie es nicht geht. Wir werden jetzt unsere Wunden lecken. Wir können nach so einer Niederlage aufstehen."

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