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Beim VfB Stuttgart läuft es nach der Coronapause noch nicht wie gewünscht. Vorstandschef Thomas Hitzlsperger nimmt Trainer Pellegrino Matarazzo dennoch in Schutz.

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Vorstandschef Thomas Hitzlsperger vom Zweitligisten VfB Stuttgart hat Trainer Pellegrino Matarazzo vor dem Aufstiegsduell mit dem Hamburger SV am Donnerstag (2. Liga: VfB Stuttgart - Hamburger SV, Do., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) den Rücken gestärkt.

"Wir sind vom Trainer überzeugt, das muss man ganz klar sagen", versicherte der 38-Jährige im SWR nach dem nächsten Rückschlag bei Holstein Kiel (2:3) und nahm die Spieler in die Pflicht: "Wir können nicht nur denken, dass wir ein guter Klub sind, wir müssen liefern."

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Die Stuttgarter, die mit einem Zähler Rückstand auf den HSV auf dem Relegationsplatz stehen, warten seit vier Spielen auf einen Sieg, auswärts gewannen die Schwaben nur eine der vergangenen zehn Partien. (Ergebnisse und Spielplan der 2. Liga)

Hitzlsperger will nichts schönreden

"Ich werde nichts schönreden oder Scheindiskussionen führen, die uns nichts bringen. Wir werden klar analysieren und unangenehme Dinge ansprechen, aber das tun wir intern", kündigte Hitzlsperger an.

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Insbesondere die Niederlage zum Restart der 2. Bundesliga in Wiesbaden (1:2) stößt dem früheren Nationalspieler noch immer übel auf. (Tabelle der 2. Liga)

"Gegen Wehen Wiesbaden habe ich mir die Frage gestellt, ob die Spieler wissen, was es heißt, zu kämpfen für den Aufstieg", sagte Hitzlsperger, der in Kiel zumindest kleine Verbesserungen erkannt hat: "Wir wollen aufsteigen, und jeder hat den Ernst erkannt. Aber wir haben noch nicht die richtigen Mittel gewählt."