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Erling Haaland schießt für den BVB alles kurz und klein. Sein Durchbruch war in der Vergangenheit aber offenbar keinesfalls absehbar.

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Dass Erling Haaland Tore schießen kann, war in Europa bereits bekannt bevor der 19-Jährige im Winter in die Bundesliga wechselte und beim BVB in Rekordzeit einschlug.

Dabei war vor einigen Jahren offenbar noch nicht an die große Karriere zu denken. Haalands ehemaliger Teamkollege Ruben Gabrielsen hat nun verraten, dass dessen Potenzial nicht unbedingt zu einer Weltkarriere zu befähigen schien.

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"Als er mit mir in Norwegen zusammengespielt hat, hat er ein paar Wochen lang nicht getroffen. Wir haben ihn ausgelacht deswegen", sagte Gabrielsen, der vor zwei Jahren noch mit Haaland bei Molde FK in Norwegen kickte, dem Portal Get French Football News:

"Als wir dann gehört haben, dass er gegen Brann Bergen von Beginn an spielen soll, habe ich gedacht: 'Auf gar keinen Fall. Wie soll ich mit dem spielen?'"

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Haaland "plötzlich ein Tier"

Ohnehin sei Haaland "nicht so gut" gewesen, als er 2017 von Bryne FK nach Molde wechselte.

"Er war recht klein. Dann ist er krank geworden und hat sich verletzt. Wir haben ihn dann lange nicht gesehen. Doch als er zurückgekommen ist, war er so verdammt groß. Er war plötzlich ein Tier", erklärte Gabrielsen, der inzwischen in Frankreich beim FC Toulouse spielt. "Er hat alle im Training zerstört und ich habe gedacht: 'Wer ist der Typ?'"

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Im angesprochenen Spiel gegen Brann Bergen lief Haaland dann tatsächlich von Beginn an auf - und traf in 50 Minuten vier Mal!

Der "Wendepunkt" in seiner Karriere, wie Haaland erst kürzlich verriet.

Ausgelacht wird er seither jedenfalls nicht mehr.