Jahn Regensburg hat eine bittere Heimniederlage kassiert
Jahn Regensburg hat eine bittere Heimniederlage kassiert © Getty Images
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Regensburg - Der SSV Jahn Regensburg muss sich der SpVgg Greuther Fürth geschlagen geben, der Aufstieg rückt in weite Ferne. Selbst ein Elfmeter bringt nichts ein.

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Zweitligist SpVgg Greuther Fürth hat im fränkisch-oberpfälzischen Duell einen kühlen Kopf bewahrt und einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht.

Die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl setzte sich am Montagabend beim formstarken SSV Jahn Regensburg mit 2:0 (0:0) durch. Nach dem 26. Spieltag besitzen die Franken als Tabellen-13. neun Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16 und haben zudem noch das Nachholspiel gegen Dynamo Dresden (4. April) in der Hinterhand. Regensburg hat nach der Niederlage weiter zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und wohl keine Chance mehr auf den Aufstieg. (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga)

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Burchert hält Handelfmeter

"Maskenmann" Marco Caligiuri (71.) und der eingewechselte David Raum (90.+5) erzielten vor 11.330 Zuschauern das Tor der Gäste, nachdem der Regensburger Markus Palionis (66.) wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Regensburgs Andreas Geipl scheiterte in der Schlussphase per Handelfmeter an Fürth-Keeper Sascha Burchert (83.). (SERVICE: Ergebnisse der 2. Bundesliga)

"Es ist kein einfaches Auswärtsspiel hier in Regensburg. Wir haben es zu Beginn nicht geschafft, dem Druck aus dem Weg zu gehen. Das war in der zweiten Halbzeit deutlich besser", sagte Fürths Kapitän Caligiuri bei Sky.

Die Gastgeber starteten schwungvoll und kamen durch Hamadi Al Ghaddioui (5.) direkt gefährlich vor das Fürther Tor. Mit zunehmender Dauer verflachte die Partie, die Gäste verzeichneten durch den Distanzschuss von Fabian Reese (37.) ihre gefährlichste Aktion im ersten Abschnitt. Kurz vor der Pause hätte der Regensburger Sargis Adamyan (45.) auf 1:0 stellen können. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Caligiuri sorgt für die Führung

Die Franken kamen besser aus der Kabine und hätten durch Sebastian Ernst, der frei vor dem Regensburger Tor auftauchte, in Führung gehen müssen (53.).

Besser machte es Teamkollege Caligiuri, der nach einem verlängerten Eckball am langen Pfosten zur Stelle war. Das Handspiel des Torschützen im eigenen Sechzehner blieb dank Burchert ohne Folgen.