Achim Beierlorzer
Achim Beierlorzer und der SSV Jahn feiern den dritten Heimsieg der Saison © Getty Images
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München - Der SSV Jahn Regensburg zieht mit einem Sieg am SC Paderborn vorbei und richtet den Blick nach oben. Der Relegationsrang befindet sich in Sichtweite.

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Jahn Regensburg hat in der 2. Bundesliga die Aufstiegsregion in Sichtweite. Durch ihren 2:0 (0:0)-Erfolg zum Auftakt nach der Winterpause gegen Aufsteiger SC Paderborn festigten die Bayern ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte und liegen nur noch fünf Punkte hinter dem Tabellendritten FC St. Pauli auf dem Relegationsrang.

Maximilian Thalhammer (53.) und Sebastian Stolze (73.) machten den zweiten Erfolg der Gastgeber in Serie perfekt. Paderborn musste dadurch zwar seine zweite Auswärtsniederlage hintereinander quittieren, rangiert jedoch ebenfalls weiter im oberen Abschnitt der Tabelle. (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga)

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Beide Mannschaften verlangten in ihrem ersten Pflichtspiel des neuen Jahres den 7736 Zuschauern zunächst viel Geduld ab. Sowohl die Platzherren als auch die Ostwestfalen agierten nur auf sehr niedrigem Niveau, Chancen waren Mangelware.

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Jahn nach dem Seitenwechsel eiskalt

Erst nach dem Seitenwechsel agierte der Jahn etwas zielstrebiger und hatte schon vor der Führung mehrere Schusschancen. Paderborn hingegen ließ während einer Temporeduzierung der Gastgeber seine einzige Möglichkeit zum Ausgleich ungenutzt und geriet kurz darauf gegen den die wieder etwas stärker werdenden Regensburger erneut in die Defensive. Stolzes Treffer machte denn auch endgültig alle Hoffnungen des früheren Bundesligisten auf einen Punkt zunichte. (LIVETICKER zum Nachlesen)

Alle Highlights der Partie ab 23.15 Uhr LIVE im TV in "Sky Sport News HD - Die 2. Bundsliga"

"Wir waren mutig, sind ins Risiko gegangen und wurden dafür belohnt. Paderborn hatte aber auch gute Chancen, deshalb freut es mich umso mehr, dass wir zu Null gewonnen haben", sagte Jahn-Trainer Achim Beierlorzer nach der Partie.

Beste Spieler im Regensburger Team, das in seinen nunmehr 14 vergangenen Spielen nur eine Niederlage hinnehmen musste, waren Torschütze Thalhammer und Hamadi Al Ghaddioui. In Paderborns Mannschaft konnte nur Mohamed Dräger überzeugen.