Riot Games präsentiert ihre neue Initiative zur eSports-Förderung der Frauen in Valorant
Riot Games präsentiert ihre neue Initiative zur eSports-Förderung der Frauen in Valorant © Riot Games
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Riot Games präsentiert für Valorant das neue VCT Game Changers Programm, das Frauen und ins Abseits geschobene Geschlechter eine eSports-Bühne bieten will - alle Infos.

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Riot Games erweitert die Valorant Champions Tour durch den Start ihres neuen eSports-Konzepts: Game Changers. VCT Game Changers will eine Initiative zur Unterstützung der Frauen im kompetitiven eSports sein und die Diversität der Valorant-Community hervorheben und fördern.

Riots eSports-Initiative für Frauen: VCT Game Changers

Laut Riot handelt es sich dabei um ein "neues Programm, das Frauen und andere ins Abseits geschobenen Geschlechter neue Möglichkeiten zur Entfaltung geben soll". Games Changers ist seit September 2020 in Entwicklung und soll von nun an Turniere und Förderprogramme für Frauen bieten, die ihre Fähigkeiten über die Ladder hinaus verbessern wollen. Das Projekt ist auf mehrere Jahre ausgelegt und soll parallel zur regulären Valorant Champions Tour betrieben werden.

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"Mit Valorant eSports verpflichten wir uns, eine einladende und sichere Umgebung für Frauen zu schaffen, die mit anderen SpielerInnen in den Wettkampf treten wollen. Sie sollen nicht befürchten müssen, wegen ihrer Identität oder ihres Geschlechts belästigt oder angefeindet zu werden", erklärt Riot Games' Whalen Rozell.

Das Programm besteht im Kern aus zwei kompetitiven Initiativen: Die VCT Game Changers Series und die VCT Game Changers Academy. Die Game Changers Series wird ein hohes Wettkampfniveau haben und in mehreren Regionen Events austragen, die vom Ausmaß wie die Ignition Series sein sollen. Im Academy-Format werden monatliche Events für semi-professionelle und Freizeitspielerinnen stattfinden.

"Als Frau in Onlinespielen zu konkurrieren, kann eine entmutigende Angelegenheit sein, weil es oft einen Wettbewerbsnachteil mit sich zieht", findet Anna Donlon, ausführende Produzentin für Valorant. "Wir gehen das Problem In-Game durch Chat- und Sprachverbesserungen an, wollen im eSports jetzt aber nachlegen."

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