Riot Games treibt den Kampf gegen Toxizität nach und nach voran
Riot Games treibt den Kampf gegen Toxizität nach und nach voran © Riot Games
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Im Kampf gegen Toxizität in den verschiedensten eSports-Titeln, trägt auch Valorant-Publisher Riot Games seinen Teil dazu bei, die Atmosphäre angenehmer zu gestalten.

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Von Vincent Talmon-Gros

Wir alle kennen diese User, die meinen mit ihrem In-Game Namen unglaublich „edgy“ sein zu müssen. Doch Riot hat sich entschlossen solchen Namen keinen Freiraum mehr zu geben. Ziel ist es, dass alle Spieler sich willkommen fühlen.

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Namen, die anstößig sind und gegen den VALORANT-Verhaltenskodex verstoßen, also Beleidigung von Rasse, Geschlecht, Sexualität oder generelle Beleidigungen, können gemeldet werden und durchlaufen eine automatische Überprüfung.

Der Spieler, dessen Konto gemeldet wurde, wird gezwungen, seine Riot-ID beim nächsten Einloggen in den Riot-Client zu ändern. Das passiert, wenn das Konto durch den Filter des Unternehmens für störende Namen gekennzeichnet ist wird.

Anstoß aus der Community

Viele Spieler wiesen darauf hin, dass der Umgang mit toxischem Verhalten bei Riot auch über anstößige Gamertags hinaus Priorität haben sollte. Spieler können Konten melden, die toxisches Verhalten demonstrieren, und wenn dieses Konto mehrere Meldungen erhält, werden die Entwickler den Spieler je nach Bedeutung des Namens mit einer Art Sperre bestrafen.

Eine übliche Strafe ist ein Verbot der Kommunikation, das den Voice-Chat des Spielers blockiert. Viele Spieler haben sich jedoch darüber beschwert, dass dies dem Teamplay schadet. Einer der Entwickler antwortete darauf, dass sie an Verbesserungen der Bestrafungen in VALORANT arbeiten.