Einige eSports-Organisationen verfügen über eigene Valorant-Roster, auch, wenn es noch keine richtige eSports-Szene gibt. Dem möchte Riot Games nun auf die Sprünge helfen
G2 Esports startet gemeinsam mit Riot Games ein eigenes Valorant-Turnier © Riot Games
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Einige eSports-Organisationen verfügen über eigene Valorant-Roster, auch, wenn es noch keine richtige eSports-Szene gibt. Dem möchte Riot Games nun auf die Sprünge helfen.

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Obwohl Valorant noch über keine eigenen eSports-Wettbewerbe verfügt, ist das Interesse seit dem Launch ungebrochen. Mittlerweile führen einige große und bekannte eSports-Organisationen eigene Teams, allen voran T1, die Heimat des berühmtesten League-of-Legends-Spielers Lee "Faker" Sang-hyeok.

Doch obwohl bereits klar ist, und auch von Riot Games unlängst bestätigt, dass es eSports-Wettbewerbe geben wird, tat sich auf diesem Feld bislang wenig – was nicht zuletzt auch auf die anhaltende Coronapandemie zurückzuführen ist.

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Die Initialzündung

Um dem Ganzen nun auf die Sprünge zu helfen, ruft Riot Games die Valorant Ignition Series 2020 ins Leben. Zwar handelt es sich hierbei weniger um eine feste Liga, wie es sie in League of Legends oder auch Counter-Strike gibt, vielmehr soll das Unterfangen als Initialzündung und Spielplatz für interessierte Spieler und Spielerinnen dienen.

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Im Zuge der Valorant Ignition Series werden mehrere eSports-Organisationen eigenen Valroant-Turniere abhalten, beginnend mit zwei Veranstaltungen, dem European G2 Esports Invitational und RAGE VALORANT JAPAN Invitational, ebenda.

Danach sollen weitere Veranstaltungen auf der ganzen Welt folgen, unter anderem sind bereits Veranstaltungen in Korea, Russland, dem Mittleren Osten und Südamerika geplant.

Eigenverantwortung der Teams

Das Besondere an der Turnierserie ist, dass Riot Games die Zügel in die Hände der einzelnen Organisationen legt. So können sich diese selbst entscheiden, in welchem Rahmen ein Wettbewerb ablaufen wird, ob es Proving-ground-Kämpfe gibt, Shomatches - oder andere Parameter.

Dennoch wird Riot Games nicht untätig bleiben und plant die einzelnen Wettbewerbe in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern medial zu begleiten.