Rizzo spielt noch einen letzten Split, dann endet die Profi-Karriere.
Rizzo spielt noch einen letzten Split, dann endet die Profi-Karriere. © DreamHack / Stephanie Lindgren
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Dillon "Rizzo" Rizzo beendet seine Karriere als Rocket League Profi. Auf dem Twitter-Kanal seines Teams G2 Esports enthüllt er in einem Video seine Pläne für die Zukunft.

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Dillon "Rizzo" Rizzo war bereits seit der 2. Saison der Rocket League Championship Series (RLCS) im November 2015 als Profi unterwegs und konnte in Nordamerika einige Titel holen. Sein größter Erfolg war der 2. Platz bei der Weltmeisterschaft der 7. Saison. Er konnte im Laufe seiner Karriere geschätzte 219.660 US-Dollar an Preisgeld einnehmen und ist einer der bekanntesten und beliebtesten Persönlichkeiten der Rocket League Community.

Er war vier Jahre lang bei G2 Esports aktiv, doch nach den enttäuschenden Ergebnissen der letzten Monate, zieht er jetzt Konsequenzen.

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So geht es für G2 Esports weiter

Nachdem G2 in den vergangenen Events Probleme hatten, sich an der Spitze zu behaupten und nur durchschnittliche Platzierungen bei den Turnieren erreichen konnten, soll es bald wieder nach oben gehen. Aktuell ist das Team auf dem 6. Platz, mit dem sie gerade so noch die Qualifikation für die Weltmeisterschaft der RLCS X erreichen würden.

Nachdem die Versuche Austin "AYYJAYY" Aebi von "The Peeps" abzuwerben scheiterten, wird der 15-jährige Auswechselspieler Andres "Dreaz" Jordan vermehrt eingesetzt. Die Veteranen Jacob "JKnaps" Knapman und Reed "Chicago" Willen bleiben nach aktuellem Stand im Roster.

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Rizzo will im aktuellen Split auch noch für G2 Esports spielen. Wie er in dem Video Statement sagt, soll es ein letzter großer Erfolg mit seinen Teamkollegen werden. Dreaz soll erstmal im wöchentlichen "The Grid" Turnier eingesetzt werden, wenn das Experiment gut geht wird er auch öfter spielen. Ob ein neuer Spieler ins Team kommt oder Dreaz in Rizzo's Fußstapfen treten soll, ist bislang noch nicht entschieden.

So geht es für Rizzo weiter

In seinem Statement gibt er vor allem mangelnde Motivation als Grund für den Ausstieg an. Nach Jahren des Profi-Daseins falle es ihm schwer, immer weiterzuspielen, zu trainieren und an Wettkämpfen teilzunehmen. Auf seinem persönlichen Twitter erklärt er, dass die Entscheidung bereits zum Ende des letzten Regional Events im Februar gefallen sei.

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Er möchte sich in Zukunft auf Content-Kreation und Streamen konzentrieren, er habe viel Spaß mit seinen Fans im Chat abzuhängen und verschiedenste Games zu zocken. Mit über 600.000 Subscribern auf YouTube und fast ebenso vielen auf Twitch, hat er eine Riesen-Fanbase, die ihm sicher auch weiterhin die Treue halten wird.

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