G2 Esports bewzingt Rogue und sichert sich den ersten GSA League Titel in Rainbow Six Siege
G2 Esports bewzingt Rogue und sichert sich den ersten GSA League Titel in Rainbow Six Siege © Ubisoft / G2 Esports
Lesedauer: 2 Minuten

G2 Esports ließ es sich nicht nehmen, auch den erstmals ausgetragenen GSA-Titel in Rainbow Six: Siege an sich zu reißen und bezwang Rogue im Finale.+

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Von Fatih Öztürk

Die erste Season der GSA wurde an 14 Spieltagen ausgetragen. Teilnahmeberechtigt waren insgesamt 8 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit größtenteils gemischten Lineups, um den gesamten Preispool von 40.000€ spielten. Neben berühmten Orgas wie Rogue, G2 und Team Secret, hatten sich auch regionale Trupps wie Warkidz (Österreich) oder mYinsanity (Schweiz) für die Liga qualifiziert.

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Nach der regulären Phase ging die Liga in ein finales KO-Bracket über, in dem G2 Esports lediglich durch das Double Elimination System gerettet wurde. Während sie im ersten Duell gegen Divizon gewannen, mussten sie sich im Upper Bracket Finale gegen Rogue mit 0:2 geschlagen geben.

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Im Lower Bracket zeigten sich Pengu, Kanto und Uuno gewohnt selbstbewusst, bezwangen Team Secret wiederum mit 2:0 auf Consulate und Oregon und zogen ins Grand Final ein, wo Rogue erneut auf sie wartete.

Eine eindeutige Angelegenheit

Der erste Map Point auf Oregon ging im Rematch nach einem langen Choke mit 7:5 doch noch an die mehrfachen Weltmeister.

Die letzte Karte des Finales sollte Consulate heißen. Rogue starteten auf Angreiferseite, doch G2 ließen mit nur 2 verlorenen Runden nichts anbrennen und holten sich mit einem letzten Frag durch Kantoraketti den wohlverdienten GSA-Titel.

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Nachdem die Finals aus Sicherheitsgründen online ausgetragen wurden, nahm das Team den Pokal vorerst symbolisch entgegen, Pengu zeigte sich zufrieden und zuversichtlich im Siegerinterview: „Wir kamen mit Feuer, mit Leidenschaft und Energie und konnten richtig gut aufspielen. (…) Ich denke, dass wir als Team gezeigt haben, dass wir bereit sind für die nächste Season und dass wir unsere Stärke hoffentlich in die Invitationals mitnehmen können.“