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Arsenal-Star Mesut Özil kritisierte kürzlich China für den Umgang mit den Uiguren. Nun reagiert der Herausgeber einer Fußball-Simulation drastisch.

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Die scharfe Kritik an China wegen der Unterdrückung der Volksgruppe der Uiguren hat für Mesut Özil Folgen. Der Spielmacher des FC Arsenal wurde als Reaktion auf sein Statement aus dem populären Videospiel Pro Evolution Soccer gestrichen.

Und zwar in den Editionen für Windows, PlayStation und Xbox. Als Grund für diese drastische Maßnahme gibt das Unternehmen demnach an, Özils Kommentare zur Notlage der Uiguren hätten "die Gefühle der chinesischen Fans verletzt und gegen den Sportsgeist von Liebe und Frieden verstoßen. Wir können dies nicht verstehen, akzeptieren oder vergeben".

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Chinas Regierung macht Özil Vorwürfe

Zuvor hatte sich auch schon die chinesische Zentralregierung zu Wort gemeldet und Özil unterstellt, "Fake News" zu verbreiten. Außerdem wurde die geplante TV-Übertragung des Spiels zwischen dem FC Arsenal und Manchester City im chinesischen Staatsfernsehen aus dem Programm gestrichen

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Der Klub des früheren deutschen Nationalspielers hatte sich kurz nach den Posts von den Meinungsäußerungen Özils distanziert. Arsenal sei als Klub unpolitisch, Özil habe seine persönliche Meinung wiedergegeben.