Das Team aus London sind zusammen mit Paris die einzigen europäischen Vertreter in der Overwatch League.
London Spitfire sind zusammen mit Paris Eternal die einzigen europäischen Vertreter in der Overwatch League © London Spitfire
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Aufgrund der Lage rund um den Coronavirus ist das Team von London Spitfire nach Südkorea zurückgekehrt. Und sorgt damit bei der OWL für reichlich Sand im Getriebe.

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Aufgrund von Sicherheitsbedenken bezüglich der Gesundheit ihrer Spieler angesichts der grassierenden Coronoavirus-Pandemie, haben die Verantwortlichen von London Spitfire beschlossen, ihr Team zurück nach Südkorea zu verlagern.

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Obwohl Südkorea eines der Länder mit den höchsten Coronavirus-Fällen ist, scheint man dort den Ausbruch eher unter Kontrolle zu haben als in den USA, die erst heute zur Nation mit den meisten bestätigten Infektionen geworden ist.

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Mit der Entscheidung Nord-Amerika umgehend zu verlassen stellen sie - verständlicherweise -  die Gesundheit ihrer Spieler über das Bestreben der Overwatch League, diese so schnell wie möglich wieder weiterführen zu können.

OWL vor Herausforderung

Obwohl es natürlich lobenswert und selbstverständlich ist, dass die Organisation das Wohlergehen der Spieler als oberste Priorität behält, stellt dies eine Herausforderung für Blizzard und die OWL dar, die den Zeitplan mit der Maßgabe überarbeitet hatten, dass London Spitfire während der Krise in Nordamerika stationiert sein würde. 

Doch nicht nur der Zeitplan müsste wohl noch einmal überarbeitet werden, hinzu kommen Probleme mit möglichen Ping-Differenzen und Latenzprobleme, die bei Verbindungen von Nordamerika nach Südkorea auftreten können.

Vor allem aus diesen Gründen waren bis zum Zeitpunkt von Londons Ausreise alle Mannschaften bis auf die chinesischen Vertreter in den USA geblieben. 

Doch auch dies wird sich nun ändern. Nachdem Londons Entscheidung bekannt wurde in die Heimat ihrer Spieler zurückzukehren, vermeldeten die Verantwortlichen der Vancouver Titans Londons Beispiel zu folgen.