Paris Eternal ist neben London Spitfire das einzige europäische Team in der OWL.
Paris Eternal ist neben London Spitfire das einzige europäische Team in der OWL © dailyesports.gg
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Zum Schutz der Gesundheit ihrer Spieler zog London Spitfire letzte Woche aus den USA gen Südkorea um. Der erste COVID-19-Fall der OWL legitimiert nun dieses Handeln.

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Erst letzte Woche entschieden die Verantwortlichen bei London Spitfire den USA den Rücken zu kehren und in das Heimatland der Teammitglieder, also Südkorea zurückzukehren. Grund dafür waren Sicherheitsbedenken bezüglich der Gesundheit des Teams angesichts des sich nach wie vor weiter ausbreitenden Coronavirus.

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Offensichtlich haben sie damit alles richtig gemacht, denn am Samstag gab der erste Spieler der OWL via Twitter bekannt, sich mit dem Virus infiziert zu haben.

"Smex" COVID-19 positiv

Paris Eternals Off-Tank Eoghan "Smex" O'Neal schrieb bei Twitter, dass er sich ganz gut von der letzten Woche erhole und gibt zu, dass er an Corona erkrankt ist. Da es bei ihm anscheinend schon wieder bergauf geht - er habe nur noch "milde Symptome" - kann man annehmen, dass er wohl schon länger von der Infizierung weiß beziehungsweise erkrankt ist.

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Durch den positiven COVID-19-Fall von "Smex" wird so auch Londons Entscheidung die USA zu verlassen nachvollziehbarer. Denn Spitfires Handeln stieß anfangs in der Szene auf leichte Kritik, da der aufgrund der Corona-Situation überarbeitete Zeitplan der Overwatch League somit wieder hinfällig wurde.

Der neue Plan, bei dem die Offline-Formate in den Online-Modus umgewandelt wurden, ging davon aus, dass alle Teams - bis auf die chinesischen Vertreter - weiterhin in den USA stationiert bleiben werden und damit ähnliche Zeit- und Verbindungsbedingungen haben werden. Durch die Ausreise Londons gen Südkorea wurde dies alles wieder hinfällig.