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Die Ninjas in Pyjamas haben sich den LCS-Slot von Fnatic Academy gesichert und feiern somit den Wiedereinstieg in League of Legends nach über zwei Jahren.

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Als im Spring Split die beiden Academy-Teams von Fnatic und Misfits in die EU LCS aufstiegen, begann das Rätselraten, welche Organisationen die beiden Slots kaufen würden. Die Mysterious Monkeys schnappten sich den Slot und einen Großteil des Teams von Misfits Academy und sorgten damit für eine Überraschung.

Die nächste folgte kurz danach, als klar wurde, welche Organisation den Platz von Fnatic Academy einnehmen würde: die Ninjas in Pyjamas - im Jahr 2000 gegründet und in Counter-Strike 1.6 sowie Counter-Strike: Global Offensive besonders erfolgreich.

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Die schwedische Organisation war 2013 bereits ein Teil der EU LCS, stieg nach dem Summer Split aber aus der höchsten Spielklasse in Europa ab und löste das Team nach dem verpassten Wiederaufstieg auf.

NiP verärgert bereits die Fans

Noch vor dem ersten offiziellen Match nach der Rückkehr in den League of Legends-Zirkus verärgerte die Organisation allerdings viele Fans der Szene. Zwar ist die Vorgehensweise von NiP absolut legitim, doch die Entscheidungen bezüglich des Lineups kamen bei vielen Verfolgern nicht gut an.

Die Verantwortlichen entschieden sich nämlich, weder die Spieler noch den Coach Kubz vom Fnatic Academy-Lineup zu übernehmen, das im April in die EU LCS aufgestiegen war. So sind diese Akteure derzeit ohne Team und machten am Montag auf Twitter ihrem Ärger Luft.

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Einige Experten äußerten zudem Bedenken über die Konkurrenzfähigkeit des Quintetts, das die Spieler, die den Slot erspielt hatten, ersetzt. Es handelt sich dabei um Top-Laner Profit, der bei SK Telecom T1 ein Ersatzspieler war, Jungle-Urgestein Shook, Mid-Laner Nagne, AD-Carry HeaQ, der mit Giants Gaming aus der LCS abgestiegen war, und Support-Spieler sprattel, der zuletzt bei Schalke 04 und Paris Saint-Germain spielte, aber wenig Erfolg hatte.

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So hat der Wiedereinstieg einer namhaften Organisation, die Spieler wie Bjergsen und Svenskeren an die LCS heranführte, einen bitteren Beigeschmack, der sich wohl nur durch Erfolge entfernen lassen wird.