Blizzard überrascht mit einem unvorhergesehenen Nerf
Blizzard überrascht mit einem unvorhergesehenen Nerf © Blizzard
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Blizzard arbeitet immer wieder mit kleinen aber feinen Kartenänderungen, die im Nachhinein große Auswirkungen haben. Dieses Mal überrascht aber die Kartenauswahl.

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Die letzte Kartenänderungen in Hearthstone sind schon ein Weilchen her. Anfang September wurde die Meta das letzte Mal durch Nerfs erschüttert. Damals, um unter anderem die Dominanz des Aggro-Schurken zu brechen.

Trotzdem, dass seinerzeit nur fünf Karten verändert worden sind, hatte dies einen großen Einfluss auf die Meta. Aggressive Schurken-Decks sind - wenn überhaupt - nur noch in Tier 3 zu finden. Auch der Control-Priester ist nach dem Nerf des Akolythen der Kabale lange nicht mehr so dominant, wie noch vor vier Wochen.

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Im kommenden Patch fällt die Anzahl der Karten, die verändert werden sollen, sogar nochmal geringer aus. Statt fünf, werden es dieses Mal nur noch zwei Karten sein, die neu ausbalanciert werden. Das wenige Änderungen trotzdem Großes bewirken können, hat aber nicht zuletzt der letzte Balancing-Patch bewiesen.

Doch dieses Mal überrascht die Auswahl der Karten ein wenig.

Mage mit doppeltem Nerf

Verwunderlicherweise zielen beide Nerfs mit dem Mage auf eine Klasse ab, die momentan zwar die meistgespielte, aber bei weitem nicht die stärkste ist.

Der Überblick:

  • Hervorrufung: Anstatt 1 Mana, kostet der Zauber ab Online-gehen des Patches 2 Mana.
  • Astromantin Solarian/Solarian Prime: Auch die Prime-Version von Solarian wird teurer werden. Anstatt 7, wird sie 9 Mana kosten. 
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Der Patch und damit die Änderungen sollen laut Blizzard Ende nächster Woche kommen. Offen wird aber die Frage bleiben, warum es ausgerechnet den Magier und nicht etwa dominante Klassen, wie den Paladin oder den Jäger getroffen hat, deren Decks mit ganz oben in der Tier-Liste stehen. Inwiefern dies also die Meta als Gesamtes verändern wird, bleibt abzuwarten.