Patch 18.0.2 bringt zwei Kartenänderungen mit sich
Patch 18.0.2 bringt zwei Kartenänderungen mit sich © Blizzard
Lesedauer: 2 Minuten

Balance-Änderungen in digitalen Kartenspielen bringen oft unzählige Veränderungen mit sich, an die sich die Spieler erst einmal gewöhnen müssen. Doch es gibt Ausnahmen.

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Während es in von Riot Games entwickelten Spielen wie League of Legends, Valorant oder auch Legends of Runeterra fast wöchentlich neue Balanceänderungen gibt, lässt man es bei Publisher-Pendant Blizzard meist gemächlicher angehen.

Doch nicht nur bei der Überarbeitungs-Frequenz, auch beim Umfang der einzelnen Patches präferiert Blizzard eher den Weg der kleinen, aber feinen Detailveränderungen, anstelle wie bei Riot meist ausschweifenden Balanceänderungen. Beispiele gibt es genug.

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Im Vergleich: Während beim letzten Legends-of-Runeterra-Patch insgesamt 17 Karten verändert und an die Meta angepasst wurden, sind es bei dem erst vor kurzem erschienenen Hearthstone-Patch gerade einmal zwei Karten, die überarbeitet worden sind. Doch diese Veränderungen haben es in sich.

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Kael'thas zum zweiten Mal generft

Mit "Kael'thas Sonnenwanderer" findet sich kein Unbekannter auf der Nerf-Liste wieder. Der Magier wird nun schon zum zweiten Mal, seit er das Hearthstone-Gasthaus betreten hat, abgeschwächt. Während sich letztes Mal seine Manakosten von 6 auf 7 Mana erhöht haben, wird nun sein Effekt ins Visier genommen. Anstelle, dass jeder dritte Zauber in diesem Zug umsonst ist, kostet dieser jetzt 1 Mana.

Kael'thas Sonnenwanderer
Kael'thas Sonnenwanderer © Blizzard

Treffen wird dies vor allem den aktuell sehr starken, meta-dominierenden Guardian-Druide, der Kael'thas gerne dazu verwendet hat, seine teuren Zauber gratis auszuspielen.

Der andere Neef trifft mit "Gedankenreißerin Illucia" eine der neuen legendären Karten aus der letzten Erweiterung "Akademie Scholomance". Ihre Manakosten steigen von 2 auf 3 Mana an. 

Gedankenreißerin Illucia
Gedankenreißerin Illucia © Blizzard

Damit wird ihr Potenzial spielentscheidende Züge zu machen ein wenig verringert, trotzdem bleibt Illucia - vorausgesetzt man spielt sie zum richtigen Zeitpunkt - nach wie vor eine sehr starke Karte, die immer noch jedem Priester-Deck gut zu Gesicht steht.