Mit dem neusten Hearthstone-Patch wird der Dämonenjäger bereits zum dritten Mal hintereinander generft.
Mit dem neusten Hearthstone-Patch wird der Dämonenjäger bereits zum dritten Mal hintereinander generft © Blizzard
Lesedauer: 2 Minuten

Seitdem der Dämonenjäger als 10. Heldenklasse die Hearthstone-Welt betreten hat, ist Blizzard konstant auf der Suche nach der richtigen Balance. Ein neuer Versuch.

Anzeige

Das "Dämonenwendfeuerfest der Musik und Rache" ist in vollem Gange. Seit gestern ist Woche Zwei des großen Hearthstone-Events angelaufen, bei dem die Spieler unter anderem endlich das neue kostenlose Solo-Abenteuer spielen können. 

Der Patch, der den Spielern den Zugang zum Solo-Dungeon gewährt, brachte auch keine kleine, aber feine Kartenänderung mit sich, die aber einen erheblichen Einfluss auf die aktuelle Standard-Meta haben könnte.

Anzeige

Dämonenjäger weiterhin im Fokus

Patch 17.4.1 ist inzwischen das dritte hintereinander erscheinende Update, das einen Nerf des Dämonenjägers beinhaltet. Auch dieses Mal trifft es eine weitere Karte aus dem Standard-Set von Illidan: Doppelschnitt.

Der Zauber, der dem Helden für 0 Mana +1 Angriff verlieh, wird ab sofort 1 Mana kosten. Das gleiche gilt für daraus entstehende Karte Zweiter Schnitt. Damit werden essenzielle Kombinationen mit beispielsweise Altrius dem Ausgestoßenen deutlich kostspieliger und lange nicht mehr so effektiv wie noch zuvor.

Doch das wird nicht die einzige Veränderung sein, an die sich die Hearthstone-Spieler gewöhnen müssen. Zwar wird Doppelschnitt respektive Zweiter Schnitt um jeweils ein Mana teurer, dafür verleiht der Zauber ab sofort nicht mehr nur +1 Angriff, sondern +2.

Doppelschnitt wird sowohl bei den Manakosten als auch beim Effekt verändert.
Doppelschnitt wird sowohl bei den Manakosten als auch beim Effekt verändert. © Blizzard

Es bleibt abzuwarten, inwiefern diese Änderungen die Spielbarkeit der Karte beeinflussen. Bisher war sie integraler Bestandteil eines jeden Dämonenjäger-Decks.