Jonathan “Woahhzz” Vo gewinnt im Zuge der weplay eSports Ultimate Fighting League das Soul Calibur VI Turnier und gewinnt ein Preisgeld von 15.000 US-Dollar
Jonathan “Woahhzz” Vo gewinnt im Zuge der weplay eSports Ultimate Fighting League das Soul Calibur VI Turnier und gewinnt ein Preisgeld von 15.000 US-Dollar © weplay eSports
Lesedauer: 2 Minuten

Jonathan "Woahhzz" Vo ging als Sieger aus der WUFL-Arena hervor. Er konnte sich im Finale gegen Jérémy “Skyll” Bernard durchsetzen, und sich 15.000 US-Dollar sichern.

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Von Matthias Regge

Nach einem viertägigen Turnier konnte sich der Amerikaner Jonathan "Woahhzz" Vo zum ersten Soul Calibur VI-Champion der WePlay Ultimate Fighting League krönen. Im Grand Final musste er sich gegen den Franzosen Jérémy "Skyll" Bernard behaupten.

Insgesamt wurden 16 internationale Größen nach Kiew, in der Ukraine, eingeladen, um dort die virtuellen Schwerter zu kreuzen. Sie kämpften dabei um einen Geldpreis von 15.000$.

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Pure Dominanz bis ins Finals

Die Top 8 von WUFL bestand aus einem gesunden Mix unterschiedlicher Charaktere. Kein Kämpfer war hier mehr als einmal vertreten. Zuschauern wurde dadurch ein abwechslungsreicher Turnier-Stream geboten.

Woahhzz setzte auf die Ninja-Lady Taki und die Kimono tragende Setsuka. Letztere setzt sich mit einem Kurzschwert zur Wehr, das in einem traditionellen, japanischen Schirm versteckt ist. Sein Finalgegner, Skyll, zog mit Samurai Mitsurugi in den Kampf.

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Bereits in der ersten Runde des Winner-Brackets konnte sich Woahhzz mit einem 3:1 gegen Skyll durchsetzen. Im Winners Semi-Final besiegte er anschließend den Koreaner GeumWee "AkeoPo" Bee mit einem klaren 3:0. Im Winners Final wurde es jedoch knapp.

Das Duell gegen den Amerikaner Nathan "Linkorz" Mandell konnte Woahhzz mit 3:2 für sich entscheiden. Im Grand Final traf er dann erneut auf Skyll. Die finale Score, des kräftezehrenden Best-of-9, belief sich schlussendlich auf ein 5:3.

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Lichtblick: Offline-Event

Nachdem in den letzten Monaten vor allem Online-Turniere die Fighting Game-Landschaft dominiert hatten, bot das Invitational-Format von WUFL eine willkommene Abwechslung. 

Durch die eher schwachen Netcodes (Software, die zur Verbindung zwischen den Spielern verwendet wird, Anm. d. Red.) vieler Fighting Games sind internationale Matches fast unmöglich, selbst nationale Verbindungen sind oft unspielbar. 

Schon am kommenden Wochenende geht WUFL in die nächste Runde: Zum Abschluss der erste Season treten 16 "Tekken 7"-Profis gegeneinander an.

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