Auch die Gaming-Community trägt ihren Teil im Kampf gegen Rassismus und Polizeibrutalität bei.
Auch die Gaming-Community trägt ihren Teil im Kampf gegen Rassismus und Polizeibrutalität bei © dailyesports.gg
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Black Lives Matter. Auch die Gaming-Community trägt ihren Teil dazu bei, den Kampf gegen Rassismus und Polizeigewalt weltweit, aber vor allem in den USA zu unterstützen.

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Überall auf der Welt solidarisieren sich die Menschen mit der Black-Lives-Matter-Bewegung, die seit dem gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Auch in der Gaming-Szene sorgen immer mehr Menschen durch verschiedenste Aktionen dafür, dass dieses wichtige Thema aktuell bleibt, um endlich eine Veränderung hin zum Positiven zu bewirken.

Auch die Super-Smash-Bros.-Ultimate-Community hat sich diesem Thema angenommen.

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Über 10.000 US Dollar für den guten Zweck

Am 14. und 15. Juni organisierte Profispieler Nico “Ryobeat” Rodriguez jeweils ein Super Smash Bros. Online-Turnier sowohl für die Ost- als auch die Westküste der USA. Um teilnehmen zu können, mussten die Spieler zehn Dollar bezahlen, die dann im großen Spendenpool landeten. Außerdem gab es die Möglichkeit während den offiziellen Livestreams zu spenden. Insgesamt kamen so 10.560 US Dollar zusammen. 

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Das Geld soll an Charities gehen, die ihren Fokus auf die Bekämpfung von Polizeibrutalität und Rassismus gelegt haben. Ein Viertel der Spenden soll direkt an die Familie von George Floyd und deren neu gegründete George Floyd Memorial Fund Stiftung.