Borussia Mönchengladbach und St. Pauli setzen sich durch
Borussia Mönchengladbach und St. Pauli setzen sich durch © FIRO/FIRO/SID
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Die eSportler von RB Leipzig gelten beim Finale der VBL Club Championship als Topfavoriten.

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Die eSportler von RB Leipzig gehen als Topfavoriten in das Finale der VBL Club Championship. Acht Klubs spielen am Wochenende in der Fußball-Simulation FIFA 21 bei dem von der Deutschen Fußball Liga (DFL) organisierten Wettbewerb um den Titel des Deutschen Klub-Meisters im eFootball. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro und wurde im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

"Unsere Jungs sind in Topform und ich traue ihnen alles zu", sagte Lena Güldenpfennig von RB Leipzig dem SID. Mit nur einer Niederlage in 24 Spielen der Hauptrunde gewannen die Leipziger ihre Division, insgesamt nahmen 26 Klubs der 1. und 2. Bundesliga teil.

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Leipzig-Profi Richard Hormes lehnte die Favoritenrolle zwar ab, sein Team aber gehe "natürlich hin, um das Turnier zu gewinnen", sagte der 27-Jährige am Donnerstag: "Es wird alles auf Null gesetzt, die Leistungsdichte im deutschen FIFA-Bereich ist sehr hoch."

Nach einer Gruppenphase am Samstag (ab 13.30 Uhr) stehen am Sonntag (ab 11.30 Uhr/ProSieben Maxx) das Halbfinale sowie Finale auf dem Programm. Die Sieger erhalten eine Prämie von 40.000 Euro, in der vergangenen Spielzeit betrug der gesamte Preispool noch 45.000 Euro. 

Für das Finale haben sich die Zweitligisten VfL Bochum, 1. FC Heidenheim und FC St. Pauli sowie die Bundesligisten VfL Wolfsburg, RB Leipzig, 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und die TSG Hoffenheim qualifiziert. Werder Bremen, das die beiden bisherigen Ausgaben der Club Championship gewonnen hatte, hatte es nicht ins Starterfeld geschafft.