Das sind die "Rebelz" von RBLZ Gaming, der eSports-Abteilung bei RB Leipzig
Das sind die "Rebelz" von RBLZ Gaming, der eSports-Abteilung bei RB Leipzig © RB Leipzig
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RB Leipzig steckt mitten in den Vorbereitungen auf die neue Saison. Für die kommende Spielzeit bedient sich RBLZ Gaming bei direkten Konkurrenten - und sorgt für ein Novum.

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RB Leipzig baut an einer glänzenden eSports-Zukunft - und lässt dabei mit einigen Personalentscheidungen aufhorchen.

Zum einen bedienen sich die Roten Bullen, die in der Virtual Bundesliga zuletzt etwas strauchelten, bei der Konkurrenz. Zum anderen holen sie die erste Frau in die VBL!

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Lena "Lena5601" Güldenpfennig kickt in der 2. Bundesliga für RB Leipzig und fiel durch interne Turniere und den DFB eFootball Charity Cup 2020 als talentierte FIFA-Zockerin auf. 

Die 19-Jährige Schülerin könnte für viele weibliche Talente zum Türöffner werden.

Leipzig holt zwei der Besten

Nach einem enttäuschenden 13. Platz zuletzt ist das aber nicht die einzige Neuerung in Leipzig. Mit neuem Namen, frischem Logo und einem hungrigen Team will RB wieder voll angreifen. 

RBLZ Gaming setzt sich aus dem Vereinsnamen RB und der Stadt Leipzig zusammen und wird "Rebelz" gesprochen. An den Start gehen gleich vier Spieler. 

Vom HSV kommt Umut Gültekin, der in der abgelaufenen Spielzeit von sich reden machte, als er beim FUT Champions Cup Atlanta bis ins große Finale kam und nur knapp an einer noch größeren Sensation vorbeischrammte. Offiziell gilt er bei RB noch als "Top-Talent", bringt aber schon eine gewisse Erfahrung mit. 

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Zukunftsträchtig ist da auch die Verpflichtung von Anders Vejrgang. Der 14-Jährige kommt aus Dänemark und trat bisher für AGF Esport Aarhus gegen den virtuellen Ball.

Für Routine und Ruhe soll Veteran Richard "Gaucho10" Hormes sorgen. Mit seinen 27 Jahren bringt der Student nicht nur reichlich FIFA-Erfahrung mit, sondern kennt die VBL in- und auswendig. Für Borussia Mönchengladbach ein schmerzhafter Abgang.

Im eigenen Stadion wird ein "Home of eSports" eingerichtet, das die Verknüpfung von Fußball und eFootball stärken soll. Die Begegnungen werden also am gleichen Ort ausgetragen, wie jene der Bundesliga-Profis. Für Fans wird es eine Free-to-Play-Area geben.