Der FCN eSports muss sich nach neuen Talenten für die FIFA-Sparte umsehen
Der FCN eSports muss sich nach neuen Talenten für die FIFA-Sparte umsehen © 1. FC Nürnberg
Lesedauer: 2 Minuten

Für den 1. FC Nürnberg verlief die VBL-Saison weniger erfreulich. Nur sehr knapp wurden die Playoffs erreicht. Nun verabschieden sich drei der vier eSportler.

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Es sind turbulente Zeiten am Valznerweiher. Der 1. FC Nürnberg ist auf fußballerische Ebene im Existenzkampf um den Verbleib in der zweiten Bundesliga, die eSportler haben in der VBL mit Ach und Krach die Playoffs erreicht.

Nur einer bleibt

Nun verkündete der Verein parallel mit den Athleten selbst, dass die zum 30. Juni auslaufenden Verträge nicht verlängert werden. 

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Damit kehren Kevin "Kev1n" Reiser, Serhat "Serhatinho" Öztürk und Subaru "SubaruMikey" Sagano dem Club den Rücken. Wohin es für das Trio geht, ist bislang noch offen. Während Kev1n und Serhatinho einige starke Partien ablieferten, blieb vor allem SubaruMikey in der Saison hinter den Erwartungen zurück.

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Serhatinho schaffte es gar, sich für zwei FUT Champions Cups zu qualifizieren.

"Es war mir eine große Ehre, das Trikot des 1. FC Nürnberg auf nationaler und internationaler Ebene zu vertreten. Ich hätte mir keinen besseren Club wünschen können, um meine ersten Schritte im professionellen eSports zu gehen", untermauert Serhatinho auf fcn.de seinen Standpunkt. "Die Unterstützung des Teams war zu jeder Zeit zu spüren, was mir bei meiner Entwicklung sehr geholfen hat. Macht weiter so!".

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Für den Japaner Sagano könnte es zurück in die Heimat gehen. Trotzdem scheint er sich hier wohlgefühlt zu haben. 

"Der Umzug in ein fremdes Land weit weg von meiner japanischen Heimat war aufregend aber auch sicherlich nicht einfach. Der FCN hat mir eine freundliche Umgebung geschaffen, in der ich mich direkt gut in Deutschland aufgenommen gefühlt habe", wird SubaruMikey zitiert.

Die letzte Bastion beim FCN eSports ist nun der deutsche Meister von 2016 Daniel "Bubu" Butenko, der zudem der dienstälteste FIFA-Spieler beim Club ist. Der Verein möchte künftig auf regionale Talente setzen, erklärt Timo Weber, Projektleiter eSports beim 1. FC Nürnberg.