© Twitter/@gpapatolis
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Wie viele andere Fußballbundesligisten hat Borussia Mönchengladbach seine Vertreter für die Virtuelle Bundesliga (VBL) in einem eigenen Turnier gefunden.

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Gerogios "Gerogios7" Papatolis und Michael "XPhenomenoX" Gherman werden für Gladbach bei der VBL ins Trikot steigen. Sie haben beim VBL Qualifier im Vertriebscenter der Postbank in Bonn am Samstag die beiden ersten Plätze belegt und sich gegen 30 Konkurrenten auf ihren jeweiligen Konsolen durchgesetzt. Für Borussia spielen sie am 10. und 11. März in der Düsseldorfer Seifenfabrik die Playoffs für die VBL.  

"Ich hab es mir immer gewünscht"

Gherman hat sich beim FUT Champions Cup auf der Xbox One schon in den Vordergrund spielen können, auch wenn im Achtelfinale gegen Michael "MegaBit" Bittner vom VfL Bochum Schluss war. Mit dem Engagement bei Gladbach gehe für ihn ein Traum in Erfüllung. Gegenüber SPORT1 erklärte er: "Ich hab es mir immer gewünscht. Das ist schon sehr cool. Ich mag den Verein und versuche auch immer ins Stadion zu gehen."

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In seiner Jugend spielte er selbst sechs Jahre für die Auswahlen der Fohlen, inzwischen kickt er auf den echten Rasen aber mit seinen Freunden beim DJK VfL Giesenkirchen in der Bezirksliga. Dabei nahm er in der Vergangenheit sogar eine Pause vom Videospielen und greift mit FIFA 18 wieder an: "Ich hab bis 2016 gespielt und ab da erstmal nicht mehr, um mich auf die Arbeit zu konzentrieren."

Der Weg zur deutschen Meisterschaft

Dank seiner Leistungen hatten ihn auch schon ein paar Agenturen auf dem Schirm, ein Verein kam noch nicht an. Daher ist das Gladbach-Engagement auch trotz des Barcelona-Events im Januar sein großes Highlight: "Sowas gibt es vielleicht nur einmal, wer weiß ob ich den Klub nochmal vertreten kann."

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Sein neuer Teamkollege Papatolis twitterte nach dem Qualifier-Event: "Ich kann es nicht fassen, ich hab es einfach geschafft. In meinem zweiten Offline-Turnier direkt für die VBL Playoffs qualifiziert." Im letzten Jahr scheiterte er noch im Finale.

Wenn er und Gherman im März ihre Hausaufgaben erfüllen und sich durchsetzen, sind sie beim Finale im Fußballmuseum in Dortmund am Samstag, 31. März, und Sonntag, 1. April, live im Free-TV und im Livestream bei SPORT1 zu sehen. Dort geht es dann gegen Vertreter von allen den anderen Bundesligisten und anderen Online-Qualifikanten, die seit November um das Startrecht spielten. 

Aktueller Titelverteidiger ist Cihan Yasarlar von RB Leipzig, welcher schon für die Endrunde gesetzt ist. Er gewann 2017 noch im Dress von Schalke 04. Der Gewinner in diesem Jahr bekommt einen Startplatz für den Vorentscheid auf dem Weg zur FIFA-Weltmeisterschaft, dem eWorld Cup.