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EA Sports überarbeitet den eSports-Modus in FIFA 19. Die Weekend League verliert an Gewicht, dennoch bleibt sie der erste Schritt zu den großen Turnieren.

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Weniger Onlinespiele, dafür mehr Duelle zwischen den Profis. Das ist die Devise des neuen eSports-Ansatzes von EA Sports in FIFA 19.

Am Dienstag veröffentlichte der Entwickler seine Neuerungen in einem ausführlichen Blogpost. Klar ist aber auch, die Weekend League bleibt der erste Schritt für den Weg in den FIFA eSports.

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SPORT1 war in der abgelaufenden Saison exklusiver Partner der FIFA 18 Global Series und kührte unter anderem den amtierenden FIFA-Weltmeister Mossad "MSDossary" Aldossary LIVE im Free-TV und im Stream

Beweisen, wie gut man ist

In FIFA 18 war es so, dass sich Spieler über einen Qualimonat in die Top-64 auf ihrer Konsole spielen mussten, um dann auf eines der großen Offline-Events zu fahren. Das wird nun umgestellt. Zunächst müssen sich die Spieler bis Ende Oktober auf FUTChampions.com registrieren und danach 27 Siege in einer Weekend League (die von 40 auf 30 Spieler auf der Konsole reduziert wurde) einfahren.

Über diese Anzahl an Erfolgen qualifizieren sich die Gamer für den Status als "Verified Competitor". Einmal dort angekommen, bleibt dieser Status erhalten. Von dort an gibt es dann Einladungen für Online-Turniere, die zu FUT Champions Cups und anderen lizensierten Events führen können.

Jedes Qualifier-Event hat zudem eine Deadline, bis wann ein Spieler den Status als "Verified Competitor" erreicht haben muss. Für ein Offline-Event gibt es zudem mehrere Vorturniere für die verschiedenen Regionen. Dort soll es dann direkte Duelle zwischen den besten Spielern der Welt geben, die entscheiden, wer zu einem Event fährt. Damit verabschiedet sich EA von der WL-Rangliste als reinen Quali-Grund.

Das große Ziel: Die Rangliste

Die Rangliste bleibt aber dennoch ein wichtiger Faktor. Doch für den kommenden eSports-Zyklus stellt der Entwickler eine neue Variante vor. Die "Verified Competitors" erspielen sich über WL und die Live-Events "EA SPORTS FIFA 19 Global Series Pro Points". Dabei gibt es für die Turniere mehr Punkte, während die Weekend League von November bis April einen kleineren Anteil ausmacht.

Ziel ist es, vor den Global Series Playoffs in den Top-60 der Xbox beziehungsweise PlayStation zu landen, denn diese Ränge sind der Schlüssel für das große Ausscheidungsturnier vor dem FIFA eWorld Cup. Im letzten Jahr trafen sich die besten 128 Gamer in Amsterdam, um die finalen 32 Athleten zu finden, die dann in London um die Krone kämpften.

Reaktion auf die abgelaufene Saison

Mit den Änderungen reagiert EA Sports auch auf die Fehler der letzten Season. Dort wurden sehr viele Plätze der Global Series Playoffs über Online-Partien vergeben und Spieler kamen mit Matches gegen schwächere Gegner in die Topplätze der Welt, bevor sie sich mit Profis auf den Turnieren messen mussten.

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