Auf diese Hybrid-Teams setzt FIFA-Weltmeister Gorilla © EA, Futhead, Freaks 4U Gaming-Grafik

Die Spieler eines Ultimate Teams müssen für die perfekte Chemie nicht alle aus derselben Liga kommen. Der FIFA-Weltmeister Gorilla macht es vor.

Von Maximilian Eichgrün

Wer das bestmögliche Team aufstellen will, sollte sich nicht auf eine Liga beschränken müssen. Hybrid-Teams können sehr stark sein, wenn man die Chemie beachtet.

Weltmeister Gorilla macht es vor

Wer könnte besser darin sein, starke Teams zusammenzubauen, als der FIFA Interactive World Cup Champion von FIFA 17? Spencer "Gorilla" Ealing hat sich ein Budget in Höhe von 500.000 Münzen für den Bau eines Teams gesetzt und ein paar akzeptable Hybrid-Teams erstellt.

Mit diesen Mitteln hat der Brite ein hochklassiges Team gebaut, das nach Einwechslung von Goretzka aus vier verschiedenen Ligen und fünf verschiedenen Nationen besteht. Stars aus der Ligue 1, der Premier League und LaLiga hat er in ein Team gesteckt und kommt trotzdem auf eine perfekte Chemie.

In seinem anderen Team kombiniert er Bundesliga, Premier League und Serie A. Er benutzt ein paar Tricks, um den Chemiewert perfekt hinzubekommen.

Mit ein paar Kniffen zur optimalen Chemie

Zu den Tricks, die auch der Weltmeister anwendet, um seine Chemie zu optimieren, gehört die Zusammensetzung einzelner Mannschaftsteile aus gut synergierenden Fußballstars.

In der zweiten Hybrid-Elf von Gorilla beispielsweise ist die linke hintere Seite aus Bayern-Spielern zusammengesetzt, während AS Rom-Akteure hinten rechts und Premier League-Stars vorne im Zentrum agieren. 

Bei seinem anderen Team nutzt Gorilla die übereinstimmenden Nationalitäten der Spieler zugunsten der Chemie. Viele Franzosen lassen sich beispielsweise unabhängig von der Liga, in der sie spielen, gut kombinieren.

Zudem nutzt Gorilla wie die meisten Profis eine andere Ausgangsaufstellung als die, die er dann im Spiel wirklich einsetzt. Zu Beginn der Partie ändert Gorilla die Formation und wechselt wie im Goretzka-Beispiel auch den einen oder anderen Spieler sofort aus. Die Teamchemie ist nämlich nur vor dem Anpfiff relevant.

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