Season 3 der EPIC League verspricht ein Appetitmacher aufs Singapur-Major zu werden
Season 3 der EPIC League verspricht ein Appetitmacher aufs Singapur-Major zu werden © EPIC Esports Events
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Die EPIC League kehrt ab dem 02. März mit Season 3 zurück. Nur weniger Tage vor dem Singapur-Major treten die 16 besten Dota2-Teams in diesem dreiwöchigen Turnier an.

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Eventveranstalter EPIC Esports ist gekommen, um zu bleiben. Nach zwei erfolgreichen und lukrativen Ausgaben der EPIC League findet ab dem 02. März die dritte Season des Dota2-Events statt. Auch dieses mal sollen die 16 besten Teams aus CIS und Europa zum Kräftemessen antreten.

EPIC League Season 3: Das Aperitif zum Singapur-Major

Die EPIC Esports erweist sich seit Coronabeginn neben der ESL als größter Dota2-Turnierveranstalter. Für viele Teams in Europa waren die Veranstaltungen OMEGA League und EPIC League echte Lichtblicke in der tristen und von Absagen geplagten eSports-Landschaft. Mit Season 3 wird es wieder eine etwa dreiwöchige Spielzeit geben, die mit den Playoffs vom 14. - 21. März endet.

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Auch wenn der Preispool im Vergleich zu den vorherigen Seasons geschrumpft ist (nur noch 100.000 anstatt 500.000 US-Dollar), ist damit zu rechnen, dass viele Top-Teams weiterhin am Wettbewerb teilnehmen werden. Laut EPIC Esports werde derzeit mit den Teilnehmern verhandelt und diese bald verkündet.

Besonders ansprechend dürfte die EPIC League für Teams werden, die den Sprung zum Major knapp verpassen. Auf Grund des reduzierteren Preispools und der langen Eventdauer verzichten einige Major-Teilnehmer womöglich auf diese Gelegenheit und bereiten sich lieber auf Singapur vor.

Die letzte Season konnte Virtus.pro für sich entscheiden und dabei 200.000 US-Dollar einsacken. Es war ein Finale, das Erinnerungen an frühere Zeiten geweckt hat, schließlich stand OG gegen die Russen im Finale. Beide Teams verbindet eine leidenschaftliche Rivalität, da sie von 2016 bis 2018 viele Major-Turniere dominierten und daher oft aufeinandertrafen. Unvergesslich war das von Valve dokumentierte Kiev-Major 2017, in dem ein Kamerateam die Kontrahenten auf Schritt und Tritt verfolgte.

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