Spannender als erwartet - Astralis bezwingt mousesports im Finale der DreamHack Masters Winter 2020: Europe
Spannender als erwartet - Astralis bezwingt mousesports im Finale der DreamHack Masters Winter 2020: Europe © Astralis
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Nach einem sehr überzeugenden Turnier musste sich Astralis gegen mousesports den Titel umso härter verdienen. Am Ende spielten auch technische Probleme eine Rolle.

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Das große Finale der DreamHack Masters Winter 2020: Europe ließ zwei Giganten aufeinandertreffen. Das wieder erstarkte Astralis gegen den ewigen Finn "karrigan" Andersen und sein mousesports. Im Vorfeld wurden die Dänen als klarer Favorit gehandelt und konnten zunächst die Erwartungen erfüllen.

Deine Map? Meine Map!

Auf der von den Mäusen gewählten Karte Train startete Astralis furios und führte zwischenzeitlich mit 8:0. Etwas Gegenwehr konnte mousesports zwar noch leisten, unterlag jedoch schließlich klar mit 5:16. Nun war der erste Map-Pick von Astralis dran. Auf Inferno zeigten die Teams eine verkehrte Welt. In der ersten Halbzeit schoss sich mouz einen 12:3-Vorsprung heraus und machte mit vier weiteren Siegen auf der T-Seite alles klar. 

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Nachdem sich beide Roster also ein wenig ausgetobt hatten wurde die dritte Runde deutlich enger. Auf Nuke blieb es lange spannend, jedoch sollte die 9:6-Führung aus der ersten Hälfte am Ende den Unterschied machen. Die Dänen erspielten sich mit einem 16:13 den Matchpoint.

Probleme bei karrigan

Ebenso knapp sollte es auf Vertigo zugehen. Beim Stand von 15:15 ging es in die erste Overtime, wobei sich bei kerrigan erste Internetprobleme abzeichneten. Zwischen vollständigem Disconnect, bis hin zu astronomisch hohem Ping war alles dabei. Als diese Schwierigkeiten sich zur zweiten Nachspielzeit weiterzogen und die damit verursachte Pause immer länger wurde, bekam mousesports von der DreamHack die Wahl. Entweder spielt kerrigan mit dem kolportierten Ping von 150ms oder Coach mithR müsse einspringen.

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Beim Stand von 20:19 für Astralis entschied sich mouz für die Ping-Variante. Zwar fiel kerrigan zu Wiederbeginn als Erster, am Ping lag das in der konkreten Szene aber eher nicht. Stark dezimiert musste Peter Rothmann "dupreeh" Rasmussen ins 1v2 und schaffte es ropz am Bomb Spot auszuschalten und die Bombe mithilfe einer Rauchgranate zu entschärfen. Sein Ninja-Diffuse funktionierte nicht zuletzt, weil der heranstürmende frozen ein volles Magazin zwar zentriert auf den Rauch feuerte, aber alle Kugeln ihr Ziel klar verfehlten.

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In der darauffolgenden Runde gelang es Astralis, mousesports auseinander zu treiben und den Bombenträger zu eliminieren. Der am Ende übrige Bymas hatte dann keine Zeit und Chance mehr, die Bombe zu erreichen.

Damit sind die Dänen die Gewinner der DreamHack Masters Winter 2020: Europe und dürfen sich über 60.000 US-Dollar Preisgeld sowie 400 Pro Tour Punkte freuen.

Chaos regiert

In Nordamerika fand parallel eine A-Tier-Ausgabe der DreamHack Masters statt. Im Grand Final zwischen Chaos EC und Team oNe triumphierten am Ende die US-Amerikaner auf der fünften Map Vertigo mit 16:10.

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Hier gab es immerhin 35.000 US-Dollar und 320 Pro Tour Punkte für den Sieger.