Vom 6. bis 22. November 2020 fand die IEM Beijing-Haidian statt.
Vom 6. bis 22. November 2020 fand die IEM Beijing-Haidian statt. © ESL
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Am vergangenen Wochenende fanden die Playoffs der Intel Extreme Masters Beijing-Haidian 2020 Online statt. In vier Regionen traten weltweit insgesamt 32 CS:GO-Teams an.

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Viele der besten Counter-Strike Teams der Welt nahmen an der ausschließlich Online stattfindenden IEM Beijing-Haidian 2020 teil. In den Regionen Ozeanien, Asien, Nordamerika und Europa ging es zur Sache. Neben dem Preispool von 250.000 US-Dollar gab es ESL Pro Tour Punkte und die Teilnahme bei der IEM Global Challenge zu gewinnen.

Einige nordamerikanische Organisationen haben ihre Teams mittlerweile in Europa stationiert, um auch während der Corona-Pandemie an möglichst vielen Events teilnehmen zu können. Daher war der Fokus in erster Linie auf die europäische Ausgabe des Events gerichtet.

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Die Gewinner in Asien und Ozeanien

Wer nur auf Europa blickt, verpasst aber viele aufstrebende Teams, die sich auch in Zukunft im internationalen Vergleich nicht verstecken müssen. In Ozeanien spielten die Favoriten Renegades ein perfektes Turnier, verloren keine einzige Map und gewannen im Grand Final gegen ORDER.

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ViCi taten es den Renegades im asiatischen Teil des Events gleich. Ihnen gelang dasselbe Kunststück - im Finale schlugen sie ihre Landsleute von TYLOO. Beide Teams konnten mit einer 7-0 Statistik und blütenweißer Weste aus dem Event gehen, ihre Kontrahenten sollten sich für 2021 also schon einmal warm anziehen.

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Die Gewinner in Nordamerika

In Nordamerika gab es einige Überraschungen. 

Triumph konnten sich im Halbfinale über Team Liquid durchsetzen, die Jungs von Chaos siegten über die Evil Geniuses. Somit standen überraschend zwei Underdogs im Grand Final. Das Finale entschieden dann Chaos mit 3-1 für sich. Sie nehmen 35.000 US-Dollar mit und sichern sich einen Platz für die IEM Global Challenge. In den vergangenen Wochen waren immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass sich Chaos von dem CS:GO-Kader verabschieden wollen. Nach diesem Ergebnis wird die Organisation das hoffentlich noch einmal überdenken.

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Die Gewinner in Europa

In Europa war mit dem großen Finale zwischen Natus Vincere und Team Vitality alles geboten, was man von einem spannenden Counter-Strike Finale erwartet. Mit Aleksandr "⁠s1mple⁠" Kostyliev und  Mathieu "⁠ZywOo⁠" Herbaut waren die beiden besten Spieler der Welt gemeinsam auf einem Server zu finden. Ein direkter Vergleich, den man nicht alle Tage zu sehen bekommt. 

Team Vitality standen in ihrem fünften Finale der letzten fünf Monate, die vier zuvor hatten sie alle nicht gewinnen können, der Druck war also entsprechend hoch. Auf den ersten beiden Maps wurden die Franzosen von s1mple vorgeführt, er hatte ein Rating von 2.05 auf den ersten beiden Maps. 

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Nachdem Na'Vi also mit 2-0 in Führung gegangen waren, brauchten Team Vitality den Reverse Sweep. Gegen alle Erwartungen schafften sie es tatsächlich einen Gang hochzuschalten und konnten dank aggressiver Plays sowohl Overpass als auch Inferno gewinnen. Die Entscheidung musste also auf der fünften und letzten Map fallen. Und hier nahm ZywOo die Zügel in die Hand - er startete mit einem irren Pistolen-ACE in die Map.

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Natus Vincere wirkten auf der letzten Map stellenweise völlig überfordert und konnten dem Teamplay der Franzosen nichts mehr entgegenhalten. Nach vier gescheiterten Grand Finals krönen sich Team Vitality verdient zum Champion der IEM Beijing-Haidian 2020.

Auch sie sind nun für die IEM Global Challenge gesetzt und können sich obendrein über 60.000 US-Dollar freuen.

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Die IEM Global Challenge findet vom 15. bis 20. Dezember statt und wird das letzte große Event im Counter-Strike Jahr 2020 sein.