Intel Extreme Masters Online angekündigt
Intel Extreme Masters Online angekündigt © ESL / Valve / SPORT1
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Fans von gepflegtem Counter-Strike bedauern die Abwesenheit von Offline-Events massiv. Die ESL plant die Rückkehr eines Offline-Turniers Ende 2020, jedoch ohne Publikum.

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Von Vincent Talmon-Gros

Nach der bedauerlichen Absage des Major-Traums kündigte die ESL am 09. September zwei Turniere der Intel Extreme Masters Serie an.

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Das erste Event startet Ende November. IEM Beijing-Haidan, welches eigentlich in China stattfinden würde, wird in vier Regionen unterteilt. 32 Teams aus Europa, Nordamerika, Asien und Ozeanien kämpfen Online um den Löwenanteil von 250.000 US-Dollar. Bisher sind keine Teilnehmer bekannt.

Zurück zur LAN

Das zweite Event weicht stark von der IEM Beijing-Haiden ab. Es geht wieder zurück zur LAN, denn aktuell plant die ESL die IEM Global Challenge offline in Köln auszutragen. In einem offiziellen Statement schreibt der deutsche Organisator: "Die IEM Global Challenge bringt CS:GO und seine Spieler zurück zur LAN." Dieser Satz ist jedoch mit einer Anmerkung versehen, die lautet: "Dies ist unser Plan A, könnte sich jedoch aufgrund verschiedener Entwicklungen der COVID-19 Situation verändern."

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Zwischen dem 15. und 20.Dezember sollen acht Teams aus Europa und Nordamerika in einer Studio-Location in Köln um insgesamt 500,000 US-Dollar spielen. Nicht nur der ausgesprochen große Preispool klingt verlockend, auch die Fortsetzung des dritten Intel Grand Slams sorgt für zusätzliche Spannung. Für den Sieg des Intel Grand Slams benötigt ein Team vier Siege eines hochkarätigen ESL oder DreamHack-Turniers, hat dabei aber nur zehn Chancen. Bisher hat kein Team auf der Welt mehr als einen Punkt gesichert. Der Intel Grand Slam ist neben den Turnierpreisgeldern mit nochmal 1.000.000 US-Dollar datiert.