Olaf "olofmeister" Kajbjer Gustafsson wird in der nächsten Zeit nicht für den FaZe Clan zur Rifle greifen
Olaf "olofmeister" Kajbjer Gustafsson wird in der nächsten Zeit nicht für den FaZe Clan zur Rifle greifen © HLTV
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Nach einer Menge von großen Titeln in der CS:GO-Szene möchte sich Olof "olofmeister" Kajbjer Gustafsson eine Auszeit gönnen. SPORT1 beleuchtet die Hintergründe.

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Seine bisherige Karriere liest sich durchaus glanzvoll. Eine Reihe großer und kleiner Titel stehen in seiner Vita, davon die meisten mit dem FaZe Clan und Fnatic. Zuletzt blieben die überwältigenden Triumphe aus. Aufgrund der Resultate wurde auch Kritik an dem Schweden laut, der sich nun eine Pause gönnen möchte.

Motivation ist alles

Gutes Gehalt für so einen einfachen Job wie Computerspielen? Da muss doch die Motivation durchgehend vorhanden sein? So einfach ist es aber auch im eSports nicht. Die Spieler wollen Titel gewinnen, sich stetig verbessern und auf einem hohen Niveau über einen möglichst langen Zeitraum mithalten. Für die meisten sind die Vorzüge nur ein nettes Extra. Zudem sind zahllose Stunden Training pro Tag nicht zu unterschätzen.

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In einem Statement via FaZe Clan auf Twitter untermauerte "olofmeister", dass seine Gründe vor allem in dem Verlust von Motivation liegen. Er möchte diese erst wiederfinden und im selben Atemzug über seine Zukunft nachdenken. Sein Dank gilt FaZe und seinen Fans, die ihn immer unterstützt haben.

Wie lange diese Pause andauern wird und welche Gedanken bezüglich seiner Zukunft ihm durch den Kopf gehen, kann nur spekuliert werden. 

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Seine sechs MVP-Titel haben in dern vergangenen Monaten zwar seine Reputation getragen, seine Leistungen stagnierten oder bauten sogar ab. Mit 28 Jahren ist er noch in einem annehmbaren Alter für einen CS:GO-Spieler, in anderen eSports-Titeln wäre er vermutlich längst auf dem Abstellgleis. 

Über eine mögliche Rückkehr des Riflers erfahrt ihr zum gegebenen Zeitpunkt bei SPORT1.