Das CS:GO-Team mousesports verabschiedet sich von den Spielern chrisJ und STYKO und dem Headcoach lmbt © HLTVorg
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Nach der verpassten Qualifikation für die IEM Katowice, dem ersten Major diesen Jahres, zieht das CS:GO-Team nun Konsequenzen und verabschiedet sich von drei Spielern.

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Die eSports-Organisation mousesports zählt mit ihrem CS:GO-Team zu den erfolgreichsten Teams in Europa.

Allerdings konnte sich mouz beim Europe Minor für die IEM Katowice zur Enttäuschung der Fans nicht durchsetzen. Team Vitality und ENCE eSports werden die Region beim Major als Sieger des Qualifikationsturnieres ab dem 13. Februar 2019 vertreten.

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Die deutsche Organisation nimmt daraufhin Veränderungen am Lineups vor. Chris "chrisJ" de Jong, das holländische Urgestein der Counter-Strike-Szene, verabschiedet sich nach fünf Jahren vom Team. Er spielte 2013 erstmals für mouseports. Ihm folgt der Neuzugang Martin "STYKO" Styk, der erst im Oktober vergangenen Jahres nach dreimonatiger Pause wieder zum Squad zurückgekehrt ist. Der 22-jährige Slowake stieg 2017 bei mouz ein.

Neben den beiden Spielern verlässt auch Headcoach Sergey "lmbt" Bezhanov nach zwei Jahren die Mannschaft.

"Nach einer der erfolgreichsten Saisons unserer Geschichte haben wir bereits paar Schwierigkeiten mit dem Team gegen Ende des Jahres bemerkt und konnten diese leider in Katowice nicht beheben. Um den kompetitiven Erfolg auch für 2019 zu bewahren denken wir, dass das Team einen neuen Start braucht. Es ist ein trauriger Tag für unsere Organisation, weil Sergey, Martin und Chris sehr geschätzte Mitglieder unseres Teams waren, aber wir müssen weiter gucken und hart arbeiten, um unseren Platz unter den weltbesten Counter-Strike-Teams beizubehalten.", so mousesports' CEO Stefan Wendt.

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Miikka "suNny" Kemppi, einer der verbliebenen Mitspieler, unterstützt diese Entscheidung, wenn auch mit etwas Bedauern: "Es ist nicht einfach getrennte Wege nach eineinhalb Jahren und 19 Offline-Turnieren zu gehen, aber manchmal können ein paar Schritte zurück, mehrere Schritte nach vorne bedeuten. Es gibt keine nachtragenden oder bösen Gefühle, wir haben uns einfach selbst in diese Situation befördert und haben keinen Ausweg gefunden und etwas musste sich ändern. Es war der erfolgreichste Lauf für uns alle und ich hoffe, dass dies jede unserer Karrieren verbessern wird. Danke euch für alles. Ich freue mich nun auf ein neues und frisches Kapitel, in dem wir wieder alle konsistente Anwärter für die Titeln sein können."

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