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Die bekannte Counter-Strike-Map Dust II wurde überarbeitet und könnte in den Mappool zurückkehren. Cobblestone oder Nuke werden wohl weichen müssen.

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Von Marc Marake

Ein großteil der Spieler wird sich in CS:GO seit dem letzten Update ungewohnt heimisch fühlen. Dust II wird voraussichtlich nach der Zwangspause, in der die Map überarbeitet wurde, wieder das Wüstenlicht der kompetetiven Welt erblicken. Doch welche wird dafür weichen?

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Zu viel Staub

Die ikonische Map fesselt die Counter-Strike-Spieler seit der ersten Erscheinung in CS 1.6 im Jahre 2001. Auch in CS:GO war die Map ein Stammgast auf den eSports-Events, gleichermaßen aber auch geliebt von der Community.

Als die Wüstenkarte Anfang des Jahres entfernt wurde, waren die Reaktionen gemischt. Allerdings mussten auch die Befürworter eingestehen, dass die Map in die Jahre gekommen war und nicht mehr die strategische Tiefe bot.

Die Veröffentlichung der neuen Version ist auf der einen Seite überraschend, auf der anderen Seite aber auch nicht. Während Dust II eine grafische Verschönerung bekam, änderte sich taktisch nahezu gar nichts.

Entwickler Valve möchte am Aushängeschild der Counter-Strike-Reihe festhalten und die Map im Kern Dust II bleiben lassen. In der Hoffnung, dass eine Auszeit den Spielern wieder Lust bereitet und die Map vielleicht sogar das geringere Übel darstellt.

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Cobblestone Adé?

Schon als Dust II aus dem competetive-Pool entfernt wurde, sprachen sich viele Profis gegen den Verbleib von Cobblestone aus.

Die 1.6-Karte wurde 2013 erstmals als komplett neue Map für CS:GO veröffentlicht. Seitdem erhielt sie zahlreiche Änderungen und trotzdem bleiben die Probleme.

Lange Rotations auf der T-Seite lassen wenig Chancen. Dementsprechend müssen sich die Angreifer in der Regel auf einen Spot festlegen, weshalb es dem französischen Schauplatz an Vielfältigkeit fehlt.

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Neu und dennoch abgelehnt

Ein weiterer Kandidat ist Nuke. Die alte Version war extrem CT-lastig. Deshalb waren die Spiele sehr vorhersehbar und Valve entschied sich an der Map zu feilen - ohne Erfolg.

Es wirkt wie eine unfertige Map: Das vertikale-Layout lässt dem Spieler wenig Chancen, Gegner erfolgreich über den Sound zu orten.

Deswegen ist es zusätzlich für die Zuschauer schwer, das Spiel aufgrund der verschiedenen Ebenen zu verfolgen.

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