© Twitter - @SKGaming
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London - In London bei den Finals der Esports Championship Series traten die besten CS:GO-Teams der Welt gegeneinander an. Am Ende konnte sich SK Gaming durchsetzen.

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Die ECS-Finals waren in vielerlei Hinsicht richtungsweisend für das Kräfteverhältnis an der Spitze der CS:GO-Szene.

Ein Finale für die Geschichtsbücher

In der Gruppenphase hatte SK Gaming FaZe Clan in einem Best-of-One auf Train geschlagen, was dem Finale bereits eine interessante Eigendynamik gab. Die Maps im Finale sollten Mirage, Inferno und erneut Train werden.

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Auf Mirage konnte FaZe mit karrigans pragmatischem Spielstil durch eine sehr starke T-Seite mit 10:5 vorlegen. Mit 16:11 gewann FaZe Clan die erste Map.

Die beiden folgenden Maps setzten einem der spannendsten Finalspiele der letzten Monate dann das Sahnehäubchen auf.

Auf Inferno und auf Train ging es jeweils in die Overtime und SK Gaming konnte beide mit 19:17 für sich entscheiden.

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Wurden die Götter entthront?

FaZe Clan und Astralis gingen als Favoriten in die ECS-Finals. G2 Esports und SK Gaming waren die vermeintlichen Herausforderer und Anwärter auf einen Platz im CS:GO-Olymp.

G2 konnte diesem Anspruch mit Niederlagen gegen SK Gaming und FaZe Clan definitiv nicht gerecht werden. In der gleichen Gruppe gewann SK gegen FaZe und gab dort bereits einen Vorgeschmack auf den weiteren Turnierverlauf.

Astralis bekleckerte sich in Gruppe B ebenfalls nicht unbedingt mit Ruhm. Sie gewannen zweimal knapp gegen Liquid und verloren gegen Cloud9. Im Halbfinale schlug SK Gaming Astralis über drei Maps knapp mit 2:1.

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SK Gaming schlug also G2 Esports in der Gruppe, FaZe Clan in der Gruppe sowie im Finale und dazwischen Astralis im Halbfinale. Die Götter wurden zwar noch nicht entthront, aber SK Gaming ist in den Olymp aufgestiegen und Astralis muss bald nachlegen.

Aufwärtstrend Amerikas

Der erste amerikanische Hammer war der 16:8-Sieg von Cloud9 gegen Fnatic, ein Team, das historisch Kleinholz aus amerikanischen Teams gemacht hat.

Im Upper-Bracket-Finale krönte Cloud9 seine Gruppen-Performance mit einem 19:15-Overtime-Sieg gegen die dänischen Titanen von Astralis - ein echtes Ausrufezeichen der Amerikaner auf europäischem Boden.

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Auch Team Liquid präsentierte sich im ersten Match gegen Astralis gut, verlor alleridngs 11:16. Nach einem 2:1-Sieg gegen Fnatic verloren sie auch das Rematch gegen Astralis mit 1:2, haben aber gezeigt, dass sie konkurrenzfähig sind.