© DreamHack - Abraham Engelmark
Lesedauer: 2 Minuten

Malmö - Die DreamHack Masters haben mit den Ninjas in Pyjamas einen unerwarteten Sieger. Der Lokalmatador schlug Natus Vincere im Finale mit 2:0.

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Beide Maps gingen dabei über die volle Distanz von 30 Runden, doch der große Favorit konnte einmal mehr den letzten Schritt nicht machen. Unter tobendem Applaus hielten die Schweden den Pokal in die Höhe.

Geschlossene Team-Leistung

Bei beiden 16:14-Erfolgen auf Dust 2 sowie Cobblestone bestach NiP mit einer geschlossenen Team-Leistung. Auf der zweiten Map gelangen allen fünf Spielern der Schweden über 20 Frags.

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Der Triumph im eigenen Land ist für NiP der erste große Titel seit der ESL One Cologne im Jahr 2014. Seitdem enttäuschte das Lineup immer wieder und durchlief in dieser Zeit den ein oder anderen Spielerwechsel.

Besonders bitter war die Finalniederlage für Na'Vi, denn das osteuropäische Lineup war nach den Ereignissen in der Gruppenphase klarer Favorit auf den Titel gewesen. Luminosity Gaming sowie Astralis, die ebenfalls zum Favoritenkreis zählten, schieden bereits in der Vorrunde des Turniers aus.

EnVyUs ohne Chance

Dass das erste Halbfinale in Malmö nicht in die Geschichte eingehen würde, war schnell klar, denn Natus Vincere war Team EnVyUs in allen Belangen deutlich überlegen.

© DreamHack - Adela Sznajder

Das Team um AWP-Star GuardiaN gewann in einem der schnellsten Halbfinal-Spiele überhaupt Dust 2 sowie Inferno mit 16:7 sowie 16:2 und beendete den überraschenden Run der Franzosen, die erstmals seit Mitte Februar wieder die erste Runde eines großen Events überstanden hatten.

Schwedisches Halbfinale begeistert

Das für Viele unerwartet rein schwedische Halbfinale zwischen GODSENT und den Ninjas in Pyjamas war für die Zuschauer in Malmö ohne Zweifel ein großes Spektakel.

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Insbesondere Erstere waren für die meisten Fans ein Kandidat für die hinteren Plätze, konnten auf ihrem Weg ins Finale aber unter anderem Counter Logic Gaming und mousesports eliminieren.

NiP siegte auf Cobblestone ganz knapp mit 16:14, ehe auf Train GODSENT mit 19:16 nach einer Overtime die Oberhand behielt und ausgleichen konnte. Die entscheidende Map Mirage ging dann wieder an f0rest und Co., obwohl sich GODSENTs Lekr0 - am Ende vergeblich - mit aller Macht dagegenstemmte.